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Selbstportrait (2017)

(c) Bumskuh1989„Wie siehst du aus?“Keine Frage bekommt man im Chat so oft gestellt. „Beschreib dich mal. “ ist die andere Variante. Oder konkreter für Detailverliebte: „Hast Du (zufällig) Riesentitten?“„Hmm, würde jetzt gern deine Muschi sehen. “Auch auf xHamster sind diese Anfragen häufig.  Da ich meinem Hang zum Exhibitionismus nur schwer nachgeben kann, habe ich nach langem Überlegen entschieden, eine soweit es geht, ehrliche, hoffentlich anregende und wahrscheinlich etwas launige Selbstbeschreibung abzuliefern. Wem das zu abgefahren ist, der möge es ignorieren.

 Figur, Frisur, Visage Pornoseiten sind hart. Ich habe eine „ganz normale“ Figur; jedenfalls ist das der Begriff, der mir einfällt. Im xHamster-Profil steht dafür „Durchschnitt“, was doch ein wenig ernüchternd klingt: Wer gibt sich schon mit Durchschnitt zufrieden oder würde für sich selbst nicht beanspruchen, wenigstens besser als der Durchschnitt zu sein? Es hilft aber nichts – weder den Ästheten, die ein Klum-Model erwarten, noch den Fetischisten auf der Suche nach molligen Frauen gelte ich als Prototyp des jeweiligen Geschmacks.

Proportionen und Körpermaße liegen von beidem gleich weit entfernt – in der Mitte eben.  Also doch Durchschnitt? Ich bin zufrieden mit meinem „Shape“. Der Bauch passt – von Sitzfalten abgesehen, auch ohne Sommerdiät speckrollenfrei in den Bikini. (Na gut… nur vor dem Essen. ) Auch wenn es natürlich immer flacher geht, kann ich mich nicht beklagen. 64 kg auf 1,73m – es liegt eben auch an der Größe, dass ich nicht Konfektion 36 trage.

An meinen Oberschenkeln gefällt mir, dass sie etwas sportlicher sind und Streichholzärmchen habe ich auch nicht. Ich bin bei weitem nicht „trainiert“, habe aber von Natur aus einen Hang zur Sportlichkeit, was es mir leicht macht, Alltagskleidung zu kaufen – casual eben. Im Job ist es etwas schwieriger, denn für Frauen gibt es eigentlich nur Wespentaille oder Sack. Alles andere betont ab einer gewissen Körbchengröße automatisch den Busen und kommt selten gut an.  Meine glatten, jedoch durch geschicktes Föhnen über den Schultern einfach nach außen gewellten Haare reichen mir bis auf die Schultern, wo sie flach aufliegen.

Ich trage sie nur auf der Arbeit offen. In der Freizeit entscheide ich mich meistens für einen Pferdeschwanz. Sie sind nicht gefärbt, sondern naturgemäß irgendwo zwischen hell- und mittelblond und etwas dicker, so dass sie – über Nacht einmal verstrubbelt – von allein nicht wieder glatt werden. Alle paar Wochen versieht sie der Friseur mit sauberen Spitzen und garantiert eine Länge, die sie nicht über die Schultern nach vorn fallen lässt. Sie würden ansonsten einen Rahmen um meinen Hals bilden und diesen zu lang wirken lassen (Feedback aus der Mittelstufe.

Aber es stimmt mein Hals ist eher schlank. )Wenn ich morgens in den Spiegel schaue – was ich mich meistens erst nach dem Haarewaschen traue – finde ich mein Gesicht eigentlich sehr jugendlich. Ich habe (bisweilen leuchtend) grüne Augen, die unter dunkleren und bewusst ein wenig breiteren Augenbrauen etwas tiefer liegen. Seit Kurzem haben beide Augen außen zwei Lachfältchen, ansonsten ist die Gesichtshaut glatt (Nivea sei Dank!). Ein schlankes, nicht zu spitzes Kinn, schmale Wangen, die trotz des hellen Hauttyps ohne Sommersprossen geblieben sind, eine kräftige aber schlanke Nase, die Unterlippe etwas voller als die obere – ich finde mich durchaus attraktiv.

Das muss man auch mal schreiben dürfen.  Titten, Fotze, Arsch BHs kaufe ich in Größe 80C. Das klingt größer als es ist. Nach meiner eigenen (eigenwilligen?) Definition ist es die größte Konfektion von „Normalbrüsten“; jenseits von 80C beginnen die Riesenhupen. Trotz allem habe ich wenig Dekolletee, sondern einen eher breiten Brustansatz. Das ist nachteilig, wenn man ein Kleid sucht oder eine schicke Bluse, hat aber auch seine Vorteile. Zumindest bis heute sind sie verhältnismäßig straff – auch wenn sie mittlerweile ganz leicht in eine Tropfenform übergehen.

Leserinnen erahnen, dass ansonsten auch das berühmt-berüchtigte „75D“ passen würde. Aber vielleicht schmeichel ich mir da auch selbst. Sieht ja eh keiner – der engste Haken bei 80C ist jedenfalls am bequemsten!Wenn ich mit einer Körperstelle nicht 100% zufrieden bin, sind es die Brustwarzen. Meine Nippel sind mittellang, fest und ein wenig dunkler als die recht helle, ca. Zwei-Euro-Stück-großen Areola. Weicher, etwas schmaler und im selben Hautton wie die Höfe würden sie mir definitiv besser gefallen. Wie bereits an anderer Stelle zu erfahren war, habe ich eine Naturfotze.

Venushügel und Schamlippen sind mit einfach gekräuseltem (bevor sich die zweite Locke ringelt, trimme ich), brünettem, kräftigem Schamhaar bedeckt. Den Rest des Körpers inklusive Leisten (Bikinizone) rasiere ich regelmäßig. Der Schamhügel ist eher kurz und flach. Ich bin lang geschlitzt und groß gelocht: Die Spalte beginnt vorne (nicht unten); der Eingang fasst zwei Finger und liegt zwischen kräftigen und breiten aber weichen, geschlossenen Schamlippen. Die inneren sind extrem kurz, nur ein kleiner Wulst, sodass meine Scheidenlöcher nicht weiter bedeckt sind. Meine Möse bleibt aber durch die leicht vorstehenden äußeren Labien geschlossen, selbst wenn ich die Knie öffne.

Neben den kleinen Lippen fehlt mir auch der Kitzler. Er ist natürlich irgendwo vorhanden, aber kaum ausgebildet und unter der Vorhaut verwachsen, sodass ich ihn nicht gezielt finden kann.  Der gesamte Vorhof ist sieht sehr straff aus mit wenigen Fältchen und ist vollständig hautfarben – mit Ausnahme des Lochrandes in rot.  Mein Hintern ist in jeder Hinsicht unspektakulär. Er ist zu flach um knackig zu sein und zu rund um das Prädikat „sportlich“ zu verdienen. Andererseits wiederum zu sportlich um als dick zu gelten.

In Jeans habe ich typischerweise eine „Kurzarsch“ mit mehr horizontaler als vertikaler Ausdehnung, was vermutlich der Grund ist, warum bei mir die Haut auf den Pobacken eher wenig „schlabbert“. Zufrieden bin ich vor allem damit, dass die Rundungen der Pobacken innerhalb der Linie meiner Hüfte liegen. Also keinen Birnen-Po bilden.  Da meine Schamlippen soweit vorne beginnen, und dann flach auslaufen, sieht man sie von hinten nur, wenn ich mich vorbeuge. Dann kann ich sie aber aufgrund ihrer Ausprägung zwischen den Oberschenkeln zusammenpressen.

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