Skip to main content

New York am Arsch gefickt

Das Praktikum 15AuslandssemensterDrei Tage später, Anfang September saß ich im Flieger nach USA. Nach Lewisburg, einer Stadt knapp 300 km westlich von NewYork, wo ich an der dortigen Universität die School of Management besuchte und gleichzeitig in einer der mit der Universität verbundenen Firmen in der Werbeabteilung arbeitete. Dort erlebte ich zum ersten Mal etwas, was in Deutschland noch so gut wie unbekannt war. Werbung über das soziale Engagement der Mitarbeitenden. Soziale Aktivitäten eines Unternehmens fördern die Bekanntheit und Akzeptanz seiner anderen Produkte.

Corporated social responsibility ist mehr als nur ein öffentlich überreichter Scheck. Allerdings auch dieses Fundraising der sozialen Projekte lernte ich von der Seite der Geber kennen. Ich stürzte mich begeistert in die Arbeit. Mein Privatleben reduzierte sich deutlich. Zum einen war ich sehr damit beschäftigt Kontakte nach Deutschland durch Briefe, das war die damals übliche Art einer preisgünstigen Kommunikation, nicht abreisen zulassen. So blieben nur die üblichen Univeranstaltungen oder Begegnungen in der Firma um Leute kennenzulernen.

Und sexuell hatte ich mir da Zurückhaltung auferlegt, ich wollte nicht als das leichte Mädchen aus Deutschland dastehen. So lebte ich in den ersten Monaten ein Leben für meine Studien und meine Arbeit. Weihnachten war ziemlich ruhig und traurig. Ich hatte mit meinen Eltern telefoniert, aber das Geld für einen Heimflug wollte ich nicht ausgeben. In den Studentenappartements an der Uni war auch tote Hose, da die meisten über die Feiertage zu ihren Familie gefahren waren.

So überraschte es mich etwas, als mich der Portier unseres Appartementhauses anrief um mir mitzuteilen, dass mein Onkel da wäre und ich ihn bitte, da ich ihn nicht angemeldet hatte, am Eingang abholen möchte. Ich erwartete niemanden und schon gar nicht einen Onkel. Trotzdem ging ich und war ganz erstaunt, freudig überrascht als ich ihn da stehen sah, Erich Rothensteig. Ich rannte auf ihn zu umarmte ihn, meinen lieben Onkel Erich. Ich war glücklich.

Einsamkeit, Alleinsein, Fremdsein, das alles war vergessen mit dieser Umarmung. Erich erzählte mir, dass er es in Heidelberg nicht mehr ausgehalten hatte. Er musste mich sehen. Er hatte in New York eine Hotelsuite gemietet und wollte mich nun einladen den Jahreswechsel mit ihm in New York zu verbringen. Ich glaube, es war das schnellste Mal dass ich einen Koffer gepackt hatte. Keine Viertelsunde später waren wir schon im Taxi zum Airport und bestiegen den Flieger, der uns in die Metropole brachte.

Es war herrlich mit Erich unterwegs zu sein. Wir besuchten die Met, Musicals am Broadway, die Sightseeing Musts, und es war überhaupt schön jemanden zu haben, den ich erzählen konnte. Ich glaube, ich redete und redete und redete, glücklich dass da jemand war der mich versteht und zuhörte. Abends lagen wir im Bett. Erich hatte eine Suite gemietet mit zwei Schlafzimmern, aber ich bin zu ihm ins Bett gekrochen, wollte seine Wärme und seine Nähe spüren.

Wir lagen auf dem Bett und schmusten. Erich war lieb und äußerst zurückhaltend. Erst jetzt merkte ich, was mir in all den Monaten gefehlt hatte: Hautkontakt, Zärtlichkeit, Liebe, mir fehlte Sex. So lagen wir im Bett. Wir waren fast nackt und küssten uns, zärtlich, liebevoll. Er leckte mit herausgestreckter Zunge über meine Brustwarzen, das hatte ich schon immer an ihm gemocht. Bei dieser Art der Liebkosung richteten sie sich sofort auf. Dunkelrot und hart streckten sie sich seinen weichen, vollen Lippen entgegen.

Er saugte an ihnen und brachte seine Zähne zum Einsatz. Ganz, ganz sachte knabberte er an einer Knospe, während er die andere zwischen Daumen und Zeigefinger rieb. Sein warmer Atem strich über meine feuchte Haut. Eine Welle wohligen Kribbelns breitete sich in mir aus. Ich merkte, wie ich unten feucht wurde. Ich drehte mich von ihm weg, legte mich auf den Bauch und presste meinen Körper gegen die Matratze. Meine Brüste und meine Klitoris verlangten danach, gleichzeitig berührt zu werden, das konnte er mit seiner Zunge nicht, so sehr ich deren Berührungen liebte.

Ich rieb mein Becken auf dem Laken hin und her, während er neben mir lag und meinen Rücken streichelte. Ich schob einen Arm unter den Bauch in meine Shorts und berührte die Klitoris. Es war mir in dem Moment nicht bewusst, aber wahrscheinlich habe ich dabei meinen Hintern in die Höhe gestreckt, was auf Erich sehr verführerisch gewirkt und ihn an unsere letzten Zusammensein erinnert haben muss. Er streichelte und küsste meine Pobacke. Dann legte er sich auf mich und küsste meinen Nacken, meine Schultern, biss leicht in meine Halsbeuge.

Seine Hand wanderte nach unten, fummelte kurz an meiner Shorts rum, und plötzlich spürte ich eine Berührung, die mich innerlich zusammenzucken ließ: Er presste seine Eichel gegen meine Rosette. Sein Schwanz suchte wieder Eintritt in meinen Hintereingang. Eine kleine Sperre regte sich in meinen Kopf. Wollte ich wirklich, dass er mich einfach so nahm? Ach egal, ich brauchte das jetzt. Sein Schwanz bat höflich um Einlass. Kein Fordern, kein Sich Nehmen, sondern leicht Anklopfen.

Ich hob meinen Hintern und streckte ihn ihm auffordernd entgegen. Sanft drückte seine Schwanzspitze an meinem Schließmuskel. Er küsste mich auf die Wange und intensivierte den Druck. Ich protestierte nicht. Ich wollte ihn in mir drin haben. Ich war jetzt vollkommen konzentriert und versuchte, meinen Ringmuskel zu entspannen. Es half nichts. Er kam keinen Zentimeter voran und tat mir bloß weh, das merkte er selbst. Dann versuchte er eine andere Strategie. Er schob mir einen Finger tief in die feuchte Vagina und glitt dann damit über den Damm, verteilte meine Flüssigkeit, mehrmals, schob dann behutsam den Finger in mein Poloch.

Ich stöhnte auf. Endlich war er in mir drin, wenn auch nur mit dem Finger. Dieses Gefühl der Enge war einfach unbeschreiblich. Er schob seinen Finger ein paar Mal vor und zurück. “Schieb deinen Schwanz rein!”, dachte ich. Als ob er es gehört habe, schob er sein Ding in mich. Beim zweiten Versuch flutschte seine Eichel ganz leicht rein, der Rest tat sich etwas schwerer. Als er etwa zur Hälfte drin war, tat es wieder weh, aber die Lust war viel stärker.

Mein Schließmuskel umspannte eng seine Männlichkeit, dieses Wunderwerk der Natur, bretthart und samtig zugleich. Er lag keuchend auf mir, küsste meinen Hals, flüsterte meinen Namen. Vor und zurück schob er seinen Schwanz in mir, atmete schneller und schneller, fickte mich ausgiebig in den Arsch. Immer kräftiger stieß sein Schwanz vor und zog er ihn wieder zurück. Lange würde es nichtmehr dauern und dann entlud er sich in einen gewaltige Orgasmus und ich mich mit ihm.

Ich war williges Werkzeug seiner Lust, wollte ihn stöhnen hören, wollte spüren, wie er kam. Meine Klitoris hatte ich völlig vergessen, ich fühlte nur noch seinen Schwanz. Es ging ziemlich schnell. Mit einem lauten, wollüstigen Stöhnen ergoss er seinen Glibber in mich, zehntausende kleine Erichs flossen in meinen Darm. Er sackte auf mir zusammen, lag schwer auf mir. Sein bereits kleiner und weicher werdender Schwanz steckte noch in mir. Sein Atem wurde langsam ruhiger, er rieb seine Wange an meiner und küsste mich.

Ein paar Minuten lagen wir so, dann flutschte er aus mir raus, rollte sich von mir herunter und legte sich neben mir auf den Bauch. Es war einfach nur schön. Als ich merkte, dass ich langsam müde wurde, drehte ich mich auf die Seite und kuschelte mich an ihn. Er legte von hinten den Arm um mich und wir schliefen ein. Am nächsten Morgen wachte auf in einer Lache von Sperma, das über Nacht aus meinem Arsch getropft war.

Meine Shorts hingen mir in dem Kniekehlen. Ich zog sie hoch und ging ins Badezimmer um zu pinkeln und mich etwas sauber zu machen. Während ich mich im Spiegel betrachtete wurde mir heiß und kalt, wenn ich daran dachte, was gestern Nacht geschehen war. Es war das erste Mal dass wir einigermaßen gleichberechtigt Sex miteinander hatten, und ich habe es zugelassen, dass er die Führung übernimmt. Nein, das durfte nicht so stehen bleiben. Als ich zurück ins Zimmer kam saß Erich im Bett.

Er hatte die Bettdecke zurückgeschlagen und eine prächtige Morgenlatte ragte zwischen seinen Beinen hervor. „So, mein kleiner perverser Wichser hat immer noch einen Samenstau. Nun zeig mal dass du es nicht verlernt hast deinen Schwanz zu wichsen. ” Erich griff sich zwischen die Beine und begann den Schwanz mit den Händen zu massieren. „Lass das” herrschte ich ihn an. „Komm her, damit ich das richtig in die Hand nehme. ” Damit zeigte ich auf den Teppich zu meinen Füßen.

Erich kam und ich bedeutete ihn sich zu meinen Füßen auf den Boden zu legen. Dann fuhr ich mit meinem Fuß den Schaft seines Schwanzes entlang. Ich versuchte die Eichel zwischen Großen Zeh und zweiten Zeh einzuklemmen, streichelte mit meine Zehen seine Eier, ich drückte mit meiner Fußsohle den Schwanz auf seine Bauch. Da spürte ich es wie es zu pumpen begann, und wieder und wieder quoll der weiße Glibber aus seinem Pimmel. Ich verrieb mit meinem Fuß seinen Samen auf seinem Bauch.

Dann streckte ich ihn den Fuß vors Gesicht. „Leck ihn sauber, damit ich nicht den Teppich besudle. ” Hingebungsvoll leckte er meine Fußsohle, saugte den Restglibber aus den Zehenzwischenräumen und lutschte hingebungsvoll meine Zehen. „Du hast in den letzten Monaten nichts verlernt, außer dass dich das zweihundert Mark kostet. Ich geh jetzt Duschen, du kannst ja schon einmal das Frühstück bestellen. ”Als ich fertig gestylt aus der Dusche kam, hatte der Zimmerservice das Frühstück schon gebracht und neben meinem Gedeck lagen die ausgemachten zweihundert Mark.

.


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*