Skip to main content

Mit Julia auf stillen Wegen 4

Hunter: Ich werde vorsichtig mit Dir sein, mein Engel. Dich nicht überfordern. Es wird nur das geschehen, was Du zulässt, was Du Dir wünschst. Du hast Dich geöffnet, gesagt, dass das Verwöhnen mit dem Mund Dir so sehr gefällt. Das wird im nächsten Teil der Geschichte geschehen… Wenn Du es willst!Julia: mir gefällt grad auch der Gedanke, dass schon deine Finger mir unter mein Höschen gehen und du mir meine Schamlippen spreizt !… wie du mich öffnest … auch wenn es niemand anderes sieht weil ich noch mein Höschen und mein Kleid drüber trage.

Aber du hast mir ein wenig mehr meine Knie, meine Beine auseinander geschoben, so dass ich mehr breitbeinig dasitze und nun spüre wie meine Schamlippen offen stehen !Hunter: Was hindert uns sich vorzustellen, dass Du schon hier eine erste Erlösung findest. Meine zärtlichen Hände werden Dich gerne verwöhnen.   Zwar ist Deine Erregung nicht so offenbar wie bei mir, aber Deine Scheide kann auch nicht lügen. Indem ich Dir näher dort komme merke ich, dass die Erregung Dich auch ergriffen hat.

Zu deutlich ist die Schwellung Deiner Schamlippen, der Nektar Deiner Lust. Julia: jaHunter: Stundenlang könnte ich mich mit der Scheide, den Schamlippen (innere und äußere) und dem kleinen Knubbel der Lust beschäftigen, Deiner Lust…Julia: … ich sitze da, so breitbeinig, mein Kleid noch über meine Schenkel gespannt. Mein Kleid ist so luftig und weit, dass andere kaum bemerken wie Du bereits Deine Hand darunter hast. Das Kleid verbirgt was du darunter mit mir tust.

Meine Erregung lässt meinen Körper sich anspannen, mehr aufrichten, ein tiefer Seufzer geht durch meinen Körper als du mich so berührt, ein tiefes, erregtes Atmen. ich recke mich, sitze gerade da, fast auch aus einem gewissen Gehorsam heraus mich Dir so anzubieten. Ich spüre deine Hand, mein verklärter Blick wendet sich seitlich zu Dir zu. Ich sehe in das Gesicht diesen Mannes, sehe ihn an wie er mich beobachtet, neugierig, fragend, liebevoll, vorsichtig, als ich merke wie sein Finger in mich eindringt und innen abtastet und in meiner Scheide versucht meine Klitoris zu ertasten.

Julia: es ist verrückt , dass ich in so Momenten oft das Gefühl habe , ich müsse etwas Pipi machen…Hunter: Dass ist normal, Süße…Julia: dennoch macht es mich verlegen, mir sowas einzugestehnHunter: Ich glaube ich werde mich doch noch nicht vor Dich knien. Deine Sehnsucht nach Erlösung ist Dir so deutlich ins Gesicht geschrieben, dass ich nur eines kann, Dich weiter mit meinen Fingern zu verwöhnen. Ich massiere etwas den Eingang zu Deiner Höhle der Begierde…Dein Löchlein in der Höhle zuckt verdächtig… Die Erregung gewinnt zunehmend die Oberhand.

Entspanne Dich und wenn etwas laufen will, dann lasse es los…Du darfst alles…Mein Ringfinger und mein Mittelfinger massieren Deinen Eingang. Mit dem Daumen schiebe ich vorsichtig das Mäntelchen, dass Deine Klit beschützt zur Seite. Julia: ich schaue…vielleicht etwas überrascht zu dir herüber? Du lächelst mich an, du unterbrichst für einen Moment dein Streicheln und schaust mich erwartungsvoll an. Dein nettes freundliches Gesicht, dein Lächeln, es wirkt wie eine Erlaubnis für mich „es zu dürfen“ Du hältst weiter meine Schamlippen gespreizt, wartest.

Ich hebe etwas meinen Po und schiebe mir das Kleid auf dem ich noch sitze nach hinten und fasse unter mein Kleid und streife mir mein Slip an, schiebe ihn mir vor bis zu dem Knien und lasse mich dann wieder mit meinen nackigen Pobacken auf die Parkbank nieder..Hunter: Ich merke, wie Dein Beckenboden leicht bebt. Das Herunterstreifen Deines Slips ist für mich ein Vertrauensbeweis. Du öffnest Dich mir im wahrsten Sinne des Wortes… Sanft massiere ich Deinen Damm, der sich schon etwas feucht so herrlich anfühlt.

Ich bin voller Erwartung, wie weit du gehst, wie weit Du Dich loslassen kannst. Nehme es als Gradmesser Deines Vertrauens. Hunter weiter: Ich halte still, möchte Dich bei Deinen Empfindungen nicht stören.  Streichle dann nur einmal kurz das Köpfchen Deiner Klit… damit Du mich nicht vergisst. Dann wieder Ruhe…Dann noch einmal die Klit berührt… dann wieder Stillhalten…Julia: du fühlst und spürst die Anspannung an mir , vielleicht auch ein wenig den ungewohnten Ort es zu dürfen, es laufen zu lassen.

Die Verlegenheit ist grad so offensichtlich , wie ich mich immer wieder umschaue, ob nicht noch jemand anderes gerade zuschaut oder vorbei kommt ? Aber wir sind alleine. Du spürst ein Pulsieren und Bewegung meiner Schamlippen, meines Beckens, meines Beckenbodens. Die sanfte Massage meins Damms , der Öffnung meiner Vagina und der Berührung deiner Fingerkuppe auf meiner Pipiöffnung läßt meine Schenkel erzittern… ich wage kaum zu atmen als ich das erste Brennen der ersten Tropfen spüre Hunter: Du hast Dich getraut.

Ich nehme es als Geschenk! Ich fühle eine tiefe Zuneigung, als ich die ersten Tropfen Deiner Körperflüssigkeit spüre, die über meine Hand rinnt. Warm vermischt sich Tropfen für Tropfen mit Deinem bereits reichlich vorhandenen Nektar. Was für ein intimer Moment. Ich danke Dir mit einem innigen Kuss und wasche Deine Scheide mit Deinem Sekt, der weiter und weiter läuft. Ich nehme meine Hand hoch und schaue die benetzten Finger an. Wie wirst Du reagieren, wenn ich mir die Finger nach Dir lecke, an der Hand rieche, die den süßen Duft Deiner Weiblichkeit beherbergt? Wirst Du ablehnend reagieren oder auch wie ich als intimen Moment empfinden.

Julia: in dem Moment wo du versuchst in mich einzudringen, meine Klitoris wieder berührt oder versuchst mich wieder zu streicheln oder deine Fingerkuppe versucht auf mein Pipiloch zu drücken… versiegt der Strahl ! Spürst wie mein Beckenboden erschrocken hochzieht und meine Vagina sich zusammenzieht…. ich halte meinen Atem an, ich war noch nicht ganz fertig ! Verlegen schaue ich an mir runter, auf den Boden… das kleine Pfützchen hat sich zu einem kleinen Rinnsal entwickelt und läuft langsam in die Steine , in das GrasHunter: An Dir ist alles jung, frisch, unverbraucht und der Duft Deines Körpers steigt mir in die Nase und nimmt mich gefangen, gefangen auf eine Weise, die Genuss bringt.

Ich hebe Dein Gesicht an, lasse keine Zweifel aufkommen.. Ich finde Dich genau richtig wie Du bist.  Warm fallen Sonnenstrahlen auf Dich und wärmen Deine Brüste und Deine Schenkel, lassen trocknen, was feucht geworden ist. Dein Slip auf den Knien verrät, dass Du offen für weitere Zärtlichkeiten bist und ich beginne, Dich wieder zärtlich zu umgarnen. Julia: bitte lass mich noch , ich bin noch nicht ganz fertig … ich raffe mein Kleid etwas und gehe von der Bank weg in die Hocke ….

und uriniere noch für einen Moment so, bis ich das Gefühl habe, ich bin fertig. Dann setze ich mich wieder…so wie eben, auf meinen nackigen Po und halte mein Kleid von der feuchten Stelle fern , suche mit einem Blick in meine Handtasche , ob ich ein Tempo dabei habe… aber du lächelst, nimmst sie mir weg und möchtest dass ich es so an mir trocknen lasse. Hunter: Ich finde es so schön, dass Du vor mir in die Hocke gehst und einen Blick auf Dein Heiligstes werfen lässt.

Als Du Dich wieder hinsetzt nehme ich Dich gleich wieder in den Arm. Profanes hat zur Zeit der Intimität keinen Platz. Meine Hand kennt schon den Weg, ertastet Deine Labien, die noch etwas feucht von gerade sind und ich massiere sie hingebungsvoll, vergesse auch nicht, dass ich schon die Bekanntschaft mit Deiner Klit gemacht habe. Sie soll nun die ihr gebührende Aufmerksamkeit erhalten. Täusche ich mich oder ist sie größer geworden?Julia: lach , nein , natürlich nicht , sie ist noch so wie vorher.

Du merkst mir meine Erleichterung an, ich bin lockerer jetzt. Auch deine Hand stört mich nicht , ich lasse dich gewähren und lächle und kichere jetzt wieder ein wenig, so als wäre es fällig normal , dass du so an mir spielst. Ich gebe zu , eine gewisse Anspannung , aber auch Erregung ist von mir abgefallen im MomentHunter: es war mal wieder eine SEHR SCHÖNE Zeit mit Dir, vielen lieben Dank ! Ich habe es sehr genossen,,, nun muss ich los…Julia: alles gut … ich habe nie das Gefühl, dass du mich „verlässt“ , ich spüre oft noch lange nach, dass und wie wir zusammen waren.

Und ich bewahre auch weiterhin noch das weibliche Gefühl in mir , dass ich für dich hege Hunter: Du bist so lieb! Danke Dir!!!Julia: vielleicht schaffst du es ja eher wie ich, dass Du unsere Dialog auf deine Weise archivierst. Ich gebe Dir meine Erlaubnis dafür. (Du ja aber nicht gleich auch auf mein Profil verweisen, aber ich stehe dazu, dass du mich bei meinem Namen nennst und ich solche Gedanken mit Dir ausgetauscht habe).


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*