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Mensch ärgere Dich nicht

Mensch ärgere Dich nichtZunächst möchte ich mich mal kurz vorstellen. Mein Name ist Caro (Caroline), ich bin 24 Jahre alt und nach einer Ehe seit drei Monaten wieder Single. Hat nicht sollen sein… Um wieder Boden unter den Füßen zu bekommen, bin ich gleich nach der Scheidung für zwei Wochen nach Ibiza geflogen, neue Kraft tanken. Dort habe ich an einem regnerischen Tag Marc kennen gelernt. Wir hatten beide Langeweile und haben uns auf der Hotelterrasse zu Gesellschaftsspielen getroffen.

„Was meinst Du, Caro… spielen wir Mensch ärgere Dich nicht? Um das ganze interressanter zu machen, spielen wir aber um etwas. Sagen wir mal… um unsere Klamotten, die wir jetzt gerade tragen. Wer verliert, muss ein Kleidungsstück ablegen. Und wer als erster nichts mehr an hat… muss dem Sieger einen Wunsch erfüllen. Dabei soll es aber keinerlei Tabus geben… ist das für Dich okay?“ fragt Marc mich. Ganz schön dreist dieser Kerl! Na ja, von der Bettkante würde ich ihn auch nicht gerade schubsen, also stimme ich mutig zu.

Noch kurz überlegen, was ich da gerade so alles trage: Slip, BH, Shirt, kurze Shorts, FlipFlops. Nicht gerade viel!„Einverstanden Marc, aber nicht hier auf der Terrasse, komm, wir gehen zum Strand runter. Unter dem Sonnenschirm ist es ja auch trocken“ sage ich also, nehme das Brettspiel aus dem kleinen Schränkchen und wir rennen durch den Regen die 200 Meter zum Strand herunter. In der ersten reihe vorne, weit ab vom Hotel, nehmen wir dann Platz.

Mein dünnes, weißes Shirt ist ziemlich durchnässt, ich komme mir vor, als hätte ich oben herum nichts an… sehr zu Marcs Freude natürlich!„Okay, ein verlorenes Spiel bedeutet, ein Kleidungsstück weg. Flipflops zählen aber nicht. Sieger ist, wer zuerst drei Mal gewonnen hat. Derjenige darf sich dann was wünschen. Du fängst an zu würfeln“ erklärt Marc die Regeln noch einmal. Kopf an Kopf steuern wir auf das Ende des ersten Durchganges zu… und mit einem kräftigen YES zieht Marc sein letztes Püppchen in sein Haus.

„Gewonnen!! Dann mal los, zieh eines Deiner Kleidungsstücke aus…“ sagt er jetzt. Da mein Shirt ohnehin mehr zeigt, als es verdeckt, entscheide ich mich dafür, es gleich auszuziehen. Da auch das zweite Spiel kostet mich dann meine Shorts. Danach gewinne ich eine Runde und Marc entledigt sich seines Shirts. Wow, ist ja richtig gut trainiert, der Bursche denke ich so für mich. Spiel 4. Es kommt wie es kommen muss… Marc gewinnt wieder und fordert mein Oberteil als Tribut.

„So, liebste Caro… damit hab ich das Match gewonnen und darf mir was wünschen. Hmm… steh mal auf, bitte“ höre ich ihn sagen und tu das, was er möchte. Er geht vor mir in die Hocke und, war ja klar, streift mir den Slip herunter, sodass ist jetzt nackt vor ihm stehe. Mein Herz klopft wie wild. Er zieht sich jetzt seine Badeshorts aus, ist danach ebenfalls nackt, nimmt mich bei der Hand und zieht mich ins Wasser.

Hier küsst er mich erst mal leidenschaftlich. Dann, hinter mir stehend, umfasst er meine blanken strammen Titten und knetet sie ordentlich durch. Dabei spüre ich deutlich seine gewaltige Lanze an meinem Hinterteil, wie er sie daran reibt. Wir stehen bis zur Hüfte im Wasser wie er mich nach vorn beugt und seine Lanze in meine auch ohne Wasser sicher klitschnasse Möse drückt. „Das ist mein Gewinn, Caro… ich werde Dich jetzt ordentlich durchficken… schlimm?“ keucht er.

„Nein Marc, gespielt… und verloren… oder vielleicht auch was gewonnen? Wie auch immer, nimm Dir, was Du willst“ hauche ich zurück. Was für ein irres Gefühl! An einem öffentlichen Strand im Wasser stehend genagelt zu werden, das kannte ich auch noch nicht! Mit meinem Ex wäre es zu so etwas nie gekommen. Dazu war er einfach zu prüde! Aber Marc… der hat echt was! Zwei Mal kurz hintereinander kriege ich einen Orgasmus bevor er seine Lanze dann heraus zieht und sich rücklings auf das Wasser legt.

„Und jetzt Du…“ lächelt er mich an. Hatte ich vorher schon das Gefühl, wohl den längsten Schwanz bisher in mir stecken zu haben, so bestätigt sich das eindeutig, wie ich ihn Stück für Stück zwischen meine Lippen gleiten lasse, bis seine Bällchen das einzige sind, was noch draußen ist!Oh ja, wenn ich etwas kann, dann ist das vollendetes Deep throat! Findet Marc übrigens auch! Seine volle Ladung ballert er mir dann laut schnaufend auch schon bald in meinen Hals! „Wow, Hammer.. Du bist der Wahnsinn, Caro“ flüstert er mir zu, wie wir wieder auf unseren Strandliegen angekommen sind.

„Das sollten wir unbedingt wiederholen…“ lächele ich ihm zu. Und das haben wir dann auch! Nicht nur hier in Spanien im Urlaub übrigens. Denn wir leben jeder für sich ganz nah beieinander! Er in Bochum, ich in Dortmund… Heute treffen wir uns wieder… und es regnet in Strömen! „Mensch ärgere Dich nicht?“ fragt er nach dem ersten Kuss und grinst mich breit an. „Du kleiner Lustmolch… okay, einverstanden. Best of five, wie immer. Aber diesmal gibt es überhaupt kein Tabu… der Verlierer MUSS alles mit sich machen lassen! Ohne jegliche Einschränkungen ALLES!!!“ „Okay, Dir ist schon klar, dass ich Dich wieder besiegen werde?“ fragt er siegesbewußt.

„Werden wir ja sehen. Also abgemacht? KEINE TABUS!!!!?“ „Dann mal los“ antwortet Marc und wir beginnen mit dem Spiel. Dieses Mal putzt er mich gleich drei mal hintereinander! „Sag ich doch… hab wieder gewonnen! Jetzt… gehörst Du mit Haut und Haaren mir. Ich darf mit Dir machen, was ich will… los, komm mal mit“. Er führt mich zu seinem Auto, einem von diesen etwas höher liegenden SUV´s und lässt mich einsteigen. „Wir müssen kurz zu meiner Garage, dauert nicht lange“ sagt er geheimnisvoll.

Bei ihm angekommen parkt er vor dem Garagentor. „Ich geh noch mal schnell auf´s Klo, gibst Du mir Deinen Schlüssel?“ Während er dann was auch immer aus der Garage holt, spring ich schnell in seine Wohnung und gehe kurz auf die Toilette. Wieder zurück fragt er mich „Alles ist erlaubt?“ „Ja mein lieber Marc. Du kannst mir mir machen, was Du willst! Ich hab es Dir versprochen. Ich gehöre ganz und gar Dir, Liebster“ hauche ich zugegeben ziemlich nervös zurück.

„Gut, Caro. Zieh Dich jetzt aus. Alles! Auch die Schuhe und dann steig ein“ bittet, nein, fordert er jetzt von mir. Nackt im Auto fahren… auch ne Premiere für mich! Klar hab ich im Auto schon mal gepoppt, aber blank auf dem Beifahrersitz herum kutschiert zu werden? Ich bin ziemlich erregt, als ich mich auf den Sitz fallen lasse und er los fährt. Zum Glück regnet es in Strömen, da sind nicht wirklich viele unterwegs! „Wichs Dir Deine glatt rasierte Muschi, Caro.

Ich will hören, wie geil Du bist…“ fordert er nach wenigen gefahrenen Metern. Wie ich meine Finger zwischen meine Beine schiebe bemerke ich, dass ich schon wieder total nass da unten bin! Ist schon ein geiles Gefühl, es mir selbst zu machen, während er neben mir sitzt! „Darf ich kommen, Liebster?“ keuche ich schon nach zwei Minuten. „Ja, brüll Deine Geilheit nur raus, mach aber das Seitenfenster auf, damit Dich Passanten auch hören können…“ lautet seine Antwort, wobei ich merke, dass ihn dieses Szenario richtig geil macht! Nur wenige Fingerbewegungen später schreie ich meinen Lustschrei so laut es nur geht heraus! Genau in dem Moment, wie wir an einer Ampel stehen und ein Päärchen dort unter dem Regenschirm auf GRÜN wartet an der Fußgängerampel.

„Schau mal, Liebes…. die wichst sich nackt ihre Pussy… komm schnell nach Hause… das will ich auch haben“ lächelt ER sein Mädchen an. Wir setzen unsere Fahrt fort und Marc biegt dann auf einen großen Parkplatz ein. Nur wenige Autos stehen hier, was bei dem Wetter und so abseits von allem völlig normal ist. Wir halten an. „Steig jetzt aus, Caro. Und dann… kletterst Du auf die Motorhaube und legst Dich auf den Rücken“ fordert er jetzt von mir.

„Ich soll w a s ??“ frage ich erstaunt. „Alles, hast Du gesagt… also los, klettere auf die Motorhaube und leg Dich hin“ ist seine knappe Antwort. Während ich das mache, holt er aus dem Kofferraum eine große Reisetasche und kommt nach vorne vor sein Auto. Er öffnet die Tasche und… holt vier unterschiedlich lange Seile daraus hervor. Wortlos legt er mir zunächst zwei Seile um meine Fußgelenke, dann um meine Handgelenke. Er zerrt meine Beine auseinander und wickelt die unteren Enden um die Stoßstange.

Danach führt er die Seile an meinen Handgelenken durch die leicht geöffneten Seitenfenster des Wagens und verbindet sie miteinander. Das muss man sich mal vorstellen…. ich liege splitternackt und mit weit gespreizten Armen und Beinen auf der Motorhaube eines Autos und muss mich so dort festbinden lassen! Dieser Kerl ist so was von verrückt!!! Und ICH? Ich muss total bekloppt sein, dass ich mich zu so etwas hingebe! Bekloppt… und ohne Ende GEIL!!! „Na dann, auf zu einer kleinen Stadtrundfahrt mein nackter Engel! Jeder kann Dich jetzt so sehen! Und der Fahrtwind wird Dir über Deine Möse streichen und Dich immer geiler machen!“ „Bitte Marc… bitte nicht…“ zetere ich.

„ALLES was ich will, hast Du gesagt! Und ich will mein nacktes Mädchen jedem zeigen, der bei diesem Mistwetter unterwegs ist! Also sei still und genieße die Blicke der lüsternen Menschen auf Deinem nackten Körper!“ kriege ich zur Antwort. Was soll ich machen, ich hatte ihm absolut freie Hand gegeben und eine Spielwette verloren. Langsam setzt sich das Auto in Bewegung und ich werde ein klein wenig durchgerüttelt hier auf dem Schotterplatz. Je schneller Marc fährt, um so mehr spüre ich den Wind, der mir über die Schenkel streicht, mir warm auf meine ungeschützte Muschi bläst.

Auch an meinen blanken Titten bricht sich der Fahrtwind und lässt meine Nippel härter und härter werden. Da, jetzt verlässt Marc den Parkplatz und biegt nach links auf die normale Straße ab. Mir wird ganz mulmig zu Mute, denn in wenigen hundert Metern werden wir den Kern der kleinen Stadt erreichen! Jetzt, wo der Regen nachgelassen hat und sich ansatzweise die Sonne am Himmel zeigt, werden bestimmt so einige Menschen ihren Sonntagsspaziergang absolvieren. Und allen denen muss ich mich nackt ans Auto gefesselt präsentieren! Und jeder wird mich erkennen, durchstreift es meine Gedanken.

Was, wenn jemand von der Aktion ein Foto macht? Und was, wenn er das dann auch noch ins Netz stellen würde… dafür schäme ich mich jetzt schon! Aber es sollte noch viel schlimmer werden!Eine Viertel Stunde lang kutschiert mein Marc seine nackte Kühlerfigur herum, bis er wieder auf dem großen Parkplatz anhält. Inzwischen sind hier locker geschätzt 20 Autos! Und mitten auf dem Platz stoppen wir nach einer kleinen Runde über den Parkplatz. Ich bin heilfroh, dass Marc aussteigt und mir die Fesseln löst! Endlich stehe ich wieder auf meinen zugegeben wackeligen Beinen.

Der Schotter unter meinen Füßen drückt ganz schon auf meine Fußsohlen! „Steig auf die Stoßstange und beuge Dich nach vorn, bis Deine Brüste das Metall berühren“ fordert er mich nun auf. Ich gehorche! Marc drückt meine Beine so weit es geht auseinander und fixiert mich so mit den Seilen an der Stoßstange. Meine Arme zieht er auseinander und verknotet das durch die Seitenfenster geführte Seil wieder in der Mitte. Was hat dieser geile Bock denn jetzt noch mit mir vor? In meinem Kopf herrscht das pure Chaos!Er kramt in seiner Tasche und holt etwas heraus.

Damit stellt er sich direkt hinter mich, sodass ich nicht sehen kann, was er da in der Hand hat. Sehen nicht… aber spüren! Zwei, drei Mal lässt er jetzt einen Plug durch meine tropfnasse Pussy gleiten bevor… er ihn mir vorsichtig in meinen Hintereingang drückt! Klar, ich kenne so was und ich liebe es sogar, wenn man mir was in mein enges Arschloch steckt! Aber hier? Splitternackt auf eine Motorhaube gefesselt in der Öffentlichkeit? Aber ich habe keine Chance, dieser unangenehmen Situation zu entkommen.

Ich muss mir den Plug tief in meinen Arsch stecken lassen! Irgendwie ist es mir mittlerweile fast egal, dass sich eine kleine Gruppe von Männern um uns herum gesellt hat, die das alles lüstern beobachten, wie mich mein Marc mit dem Plug berabeitet und ich dabei von Sekunde zu Sekunde immer geiler werde!Ein letzter fester Druck, der Analplug sitzt jetzt tief in meinem Hintereingang und ich keuche wild. Wieder ein Griff in seine Tasche.

So sehr ich mich auch mühe, zu erkennen, was er da jetzt schon wieder heraus holt, ich erfahre es erst ein paar Sekunden später! Dann nämlich, wie mich ein scheinbar aus Leder gemachtes Paddle auf meine angespannten Pobacken trifft. „Alles, hast Du gesagt und versprochen, Liebling… also werde ich Dir damit jetzt den Hintern versohlen! Und wehe der Plug rutscht Dir heraus!!! Ertrage es mit Würde und Anstand. Dein Herr will es heute so.

Wirst Du es für mich ertragen, Caro?“ Ich bin so geil, dass mir das jetzt auch schon egal ist! „Ja Herr, wenn Du mich nachher nur ordentlich durchfickst…“ keuche ich zurück. Dann nimmt das Unheil seinen Lauf! Jeder einzelne Schlag brennt höllisch auf meinen blanken Arschbacken! Ich stöhne jedes mal laut auf. Aus den Augenwinkeln heraus sehe ich, wie sich zwei Kerle beim Zuschauen ihre Schwänze wichsen… bitte nicht, Herr… bitte nicht… saust mir ein Gedanke durch den Kopf.

Mein Herr erkennt das sofort und beruhigt mich. „Keine Sorge, Liebling… heute wird Dich niemand anderes ficken als ich!! Noch zehn… dann hast Du es geschafft. Sei stark, für mich.. bitte!“ „Ja Herr“ antworte ich. Herr… ich nenne meinen geliebten Marc meinen HERRN… und finde das überhaupt nicht schlimm!! „Ja, schlag mich damit, röte mir meinen geilen Arsch… mehr… fester..“ höre ich mich ausrufen. Ich erkenn mich überhaupt nicht mehr selbst! So ein bischen Popohaue mag ich ja schon ganz gern… das aber hier ist ne andere Hausnummer! Das brennt wirklich ordentlich!Der letzte Hieb ist geschafft.

Applaus erklingt von den inzwischen 15 Kerlen, die sich das Schauspiel angesehen haben. Ich bin echt froh, dass Marc meine Fußfesselung jetzt löst und mir hilft, wieder auf den Boden zu kommen. „Und jetzt… fick ich Dich hier vor aller Augen. Dein Analplug bleibt drin! Und ich will dich stöhnen hören! So laut Du nur kannst…“ vernehme ich von Marc. Und dann… rammt er mir seinen harten Schwanz auch schon von hinten in meine tropfnasse Fotze! Er rammelt mich so richtig hart durch, zerrt meinen Kopf an meinen langen Haaren sogar nach hinten.

Ich vergehe fast vor Geilheit und Lust! Zwei mal kurz hintereinander posaune ich meinen Liebesschrei hinaus, dann pumpt mir mein Marc seine volle Ladung in meine jetzt vollends überlaufend Möse! Ein, zwei Minuten bleibt er auf mir liegen und wir keuchen um die Wette. Dann zeiht er seinen Prachtlümmel aus meiner Möse, nimmt mir auch den Plug aus dem Arsch. Vorsichtig löst er jede Fessel und nimmt mich liebevoll fest in seinen Arme. Unter gefühlt tausenden Küssen, von zart bis wild drück er mich immer wieder fest an sich.

Ich kann mich an keine andere Situation in meinem Leben erinnern, in der ich in den Armen eines Mannes so glücklich gewesen bin. Glücklich… und stolz!Stolz, das alles mit mir haben machen zu lassen, mich nackt und total offen auf ein Auto gebunden herum fahren zu lassen, mich vor fremden Männern in der Öffentlichkeit gnadenlos benutzen und vögeln zu lassen. Das alles macht mich, und mit Sicherheit nicht nur mich, so unglaublich stolz! Und so sehr mir mein Arsch auch schmerzt, ich möchte keine Sekunde dieser letzten Stunde jemals missen! Marc, mein geliebter Marc… ich bin Wachs in Deinen Händen.

Fähig, mich total fallen zu lassen und mich Dir bedingungslos hinzugeben…. Wieder zu Hause bei mir angekommen, trägt er mich, übrigens immer noch nackt, in meine Wohnung im ersten Stock, wo wir eine ausgiebige Dusche miteinander genießen! Noch während das warme Wasser über unser beider Körper läuft, nimmt er mich erneut von hinten und ich erlebe zwei weitere grandiose Höhepunkte. Erst danach legen wir uns eng umschlungen auf mein Bettchen, wo ich meinem geliebten Marc einen grandiosen Blowjob verpasse, seine Stange wieder und wieder ganz tief in meinen Rachen gleiten lasse.

Meine Belohnung kriege ich dann, vor ihm knieend auch noch! Obwohl er schon zwei mal in mir gekommen ist, kriege ich schon wieder eine große Portion seines Liebssaftes in meinen Mund und in mein Gesicht! Wie er sich dann am Morgen danach von mir verabschiedet fragt er nur: „Und was spielen wir das nächste Mal?“ Beide lachen wir laut los. Das ist mir so was von egal, ich werde es irgendwie hinbiegen, dass ich wieder mal verliere! Und dann… wird ihm sicher wieder so was geiles einfallen wie heute! Tu mit mir einfach alles, was Du willst, mein Liebling.

Ich sehne mich schon jetzt danach, Dir wieder mit Haut und Haaren zu gehören! Ich liebe Dich sooo sehr!!!E N D E der Story.


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