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Geheimnisse

Ja, ja, was wäre das Leben denn ohne jegliche Geheimniskrämerei? Unter uns gesagt, es ist ziemlich öder und verdammt langweilig. Wir schrieben Dienstag, den 13.August 1991, es ist sonnig warmer Dienstagabend, wo Rainer und ich bei einem Gläschen Wein auf dem Balkon saßen. Ich war erst wenige Minuten zuvor vom Dienst heim gekommen, noch eben kurz unter die Dusche gesprungen und konnte so nun einen schönen Tagesabschluss genießen. Er selbst war am Nachmittag im Freibad gewesen, einige Bahnen schwimmen und Sonne tanken. „Ich hab deine Schwester dort getroffen. Sie war mit ihren kids unterwegs.“ Als ich nachfragte, welche er denn getroffen hatte, kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen. „Valerie!“ Und seine Augen begannen euphorisch zu glänzen!
Valerie ist die ältere von meinen beiden Schwestern. Sie ist zwei Monate vorher 30 Jahre geworden. Zu diesem Zeitpunkt war sie verheiratet und hatte zwei Kinder im Alter von damals 8 und 6 Jahren, wobei das ältere der beiden mein Patenkind ist. Im Großen und Ganzen ist Valerie ein sehr umgänglicher Typ, umgangssprachlich würde man sie als sehr pflegeleicht bezeichnen und meistens auch gut gelaunt. Ich kann auch sagen, dass sie meine Lieblingsschwester, was nicht bedeutet, dass ich meine andere Schwester Nathalie nicht liebe. Valerie ist mir in sehr vielen Bereichen mehr als nur sehr ähnlich, wobei wir mehr von Mami bekommen haben, insbesondere was das Aussehen betrifft. Nathalie hat mehr von Paps mitbekommen und dies merkt man auch in ihrer Einstellung zu den verschiedensten Punkten, sie war eher konservativ ausgelegt. Manchmal zu konservativ! Mit Valerie und deren kids habe ich auch allein schon viel unternommen. Ihre Jüngste und mein Sonnenschein sind im gleichen Alter.
Wie dem auch sei, Nathalie zeigte sich wieder „vorbildlich“ an diesem Nachmittag, wo Rainer sie im Freibad traf. Ihre Wege kreuzten sich an der Kasse und zusammen verlebten die 4 einen schönen und unterhaltsamen Nachmittag. Rainer schaute mich mit großen erwartungsvollen Blicken an. „Darf ich ehrlich sein?“ Als die Antwort auf sich warten ließ, fing er an zu erzählen. „Als ich Valerie nun so im Bikini zu sehen bekam, musste ich doch aufpassen, dass ich vor Geilheit keine Latte bekommen würde. Sie ist ja nun ein megascharfes Miststück, wo ich nicht abgeneigt wäre, sie einmal so richtig zu besteigen. Heute Nachmittag, als wir heim sind, hatte ich die Kabine neben ihrer und da hab ich voller Geilheit einen gewichst! War mir irgendwie denn doch megapeinlich, vor allem, weil sie mich später frech fragte, ob ich denn auch erfolgreich gewesen bin in der Kabine. Am liebsten wäre ich in diesem Moment im Boden versunken. Sie grinste mich die ganz Zeit über beide Backen an. Zugegeben, beim wichsen ertappte ich mich dabei, dass ich sie in den unterschiedlichsten Positionen rangenommen habe. Insbesondere viel Freude bereitete mir der Tittenfick, welcher bei ihrer Oberweite viel Erfolg brachte und ich abschließend ihre Titten besamte.“
Zugegeben, Valerie hatte damals eine wundervolle Oberweite und bot in der Hinsicht mehr als ich selbst! Neid? Nein, Neid war dies nicht, ich freute mich für Valerie, dass sie diesen wunderschönen und eigentlich makellosen Körper besaß. Auch war ich mit mir und meinem Körper mehr als zufrieden. Und eigentlich Rainer auch…aber anscheinend fehlte ihm etwas an der Oberweite. Okay, kann ich mit Leben. Und Rainer dem Anschein nach auch, denn bei mir wusste und kannte er auch die anderen Seiten unseres Lebens, unseres gemeinsamen Sex-Leben.
Als er mit seinen Ausführungen abgeschlossen hatte, nahm ich einen Schluck aus dem Glas und schaute ihn an. „Soll ich mir jetzt die Brüste vergrößern, damit sie dir ebenso geil gefallen, wie die von Valerie? Oder soll ich dich dahin gehend unterstützen, dass du sie flach legen kannst?“ Was er ja nun nicht wusste, Valerie würde drei Tage später zu Besuch sein. Sein Mund öffnete sich, aber eine Aussage blieb in dieser Minute noch aus. „Anders gefragt, was ist es dir denn wert, wenn ich dir die geile Schlampe einlochbereit im Bettchen präsentiere?“ Rainer schaute mich leicht irritiert an, aber er kannte ja meine gnadenlose Offenheit in jeglicher Hinsicht. „Ja, ja, ich streite ja nicht mal ab, dass ich Valerie gern mal durchvögeln würde!“ „Dies war mir von Anfang an klar, aber vielleicht reichen dir ja zu Beginn erst mal mein sexy Körper und meine schmutzige Phantasie aus! Und bei Valerie schauen wir denn mal, was machbar ist.“ Provokativ spreizte ich die Beine und zeigte ihm meine blankrasierte Muschi, welche auf seinen geilen Ständer wartete. Wir hatten nie ein Problem damit gehabt, unsere geilen Lüste auf dem Balkon auszuleben, sehr zur Freude unserer Nachbarn oder zum Unmut unserer Nachbarn. Aber dies war uns beiden irgendwie egal, da wir uns darauf verständigt hatte, irgendwann eine andere Bleibe zu suchen, wobei wir uns noch nicht einig waren, ob es ein freistehendes Haus oder eine große Eigentumswohnung sein würde. Die Nacht haben wir denn mal wieder richtig die Sau rausgelassen. Unsere Tochter war mit seinen Eltern unterwegs, sprich zwei Wochen Urlaub. Und mit uns würde sie auch noch verreisen.
Zwei Tage später kam dann Valerie wie abgesprochen zu Besuch. Die Sonne zeigte sich an diesem Tag von ihrer allerbesten Seite, mit hohen Temperaturen, wolkenfreien Himmel und ordentlichen Sonnenstrahlen. Unter diesen Voraussatzungen ließen wir uns in knappen Bikinis auf dem Balkon nieder, wobei wir uns die Zeit dort verschönerten bzw. versüßten, in dem wir uns eine Flasche eisgekühlten Sekt gönnten und ebenso auch Orangensaft und Vanilleeis. Wir cremten uns gegenseitig den Rücken ein ließen es uns einfach gut gehen. Inwieweit sie es den mitbekommen hatte, ich spreizte meine Beine und cremte die Schenkelinnenseiten extrem provokativ ein, ließ dabei meine Hand auch unters Höschen gleiten, um dort auch eingecremt zu sein. Nachdem ich dies getan hatte, richtete ich mich auf, zog das Oberteil vom Bikini aus und tröpfelte die Sonnencreme auf die Brüste. Nicht weniger provokativ streichelte ich meine Brüste, als ich sie eincremte, was Valerie nicht weniger anheizte. Sie legte ihr Oberteil und tröpfelte einige Tropfen auf ihre Oberweite. Als sie diese wohlwollend eincremte, war ich froh, kein Mann zu sein. In diesem Moment hätte ich sonst einen Ständer vor Geilheit bekommen und geil wurde ich auch so, ohne Aussicht auf Erfüllung! Und sie legte noch einen drauf, denn sie zog den Bikini komplett aus und legte sich breitbeinig auf die Liege und cremte sich im Intimbereich auch ein! Wäre es meine liebestolle Freundin Bianca gewesen, dann hätte ich meine Finger nicht still halten können…doch dies war eine andere Situation! Sie war nun einmal meine Schwester und somit stellte sie eigentlich eine absolute Tabu-Zone dar. Doktorspielchen wie im Kindesalter würde sie in unserem Alter wohl nicht mehr mitmachen oder begrüßen. So denk ich mir dies zumindest einmal!
Aber im Grunde machte sie genau jenes, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Kann es sein, dass sie meine Taktik durchschaut hatte? Ich hoffte mal nicht. Da ich ihr wiederum auch nicht im Ansatz nachstehen wollte, tat ich das gleiche und cremte mich ebenso aufreizend ein. Während ich ihr beim eincremen mit großen Augen zuschaute, wobei ich zum Glück meine große Sonnenbrille trug, machte sie dies, als ich meine intimste Körperregion behandelte. Mein Gott, sie tat dies sehr gekonnt und gerade dies ließ meine Geilheit steigen. Ich war aber auch entsetzt, dass meine ei-gene Schwester mich so auf Touren brachte. Nach einer Weile der aufreizenden Spiele schaute ich Valerie an und fragte sie, ob wir uns nicht genug eingecremt hätten. Die Reaktion war einleuchtend. „Ich bin auch dafür, denn wäre ich ein Kerl, dann hätte ich neben einer Lustlatte auch eine hohe Eruption erlebt! Es war geil, dir zuzuschauen, aber dies kannst du dir ja selbst ausmalen. Lass uns ein Gläschen darauf trinken.“ Gesagt und getan gönnten wir uns ein Gläschen von dem eiskalten Sekt. Dann noch ein zweites hinterher, vor allem bei dem heißen Wetter. Diese Temperaturen und Alkohol passten nicht wirklich zusammen, insbesondere dann, wenn man Alkohol nicht wirklich gewohnt war, wie es bei Valerie der Fall war. Aber genau auf diesen Fall hatte ich gesetzt.
„Hat dir Rainer erzählt, dass wir uns am Dienstag im Freibad getroffen haben?“ „Oh ja, dies hat er erwähnt! Nun ja, er hat dich ja noch nie im Bikini angetroffen. Aber was er sah, gefiel ihm mehr als nur ein bisschen! Er meinte, er hätte fast einen Ständer bekommen, wo er dich in dem knappen Bikini gesehen hatte.“ „Wie groß ist denn seine Latte im Ernstfall, wenn ich mal neugierig sein darf?“ „Nun ja, sein Schwanz bringt es auf 23 cm x 8 cm. Also 23 cm lang und 8 cm im dick.“ Valerie schaute mich überrascht an und ihr Mund öffnete sich einen Spalt. „Da kommt mein Mustergatte Klaus nicht im Ansatz dran! Der hat 18 cm x 6 cm.“ Diesen Wert nahm ich mit einem Schmunzeln zur Kenntnis, was sie auch mitbekam. „Hat Rainer dir auch erzählt, dass er sich in der Nachbarkabine einen runter geholt hat? Hab ihn leise stöhnen hören und auch die Erleichterung gehört, als er fertig war! Später, als wir noch Eis essen waren, hab ich ihn dreist darauf angespro-chen. Er lief denn rot an, schien ihm echt peinlich gewesen zu sein und wäre am liebsten im Boden versunken!“ „Ich weiß, dies hat er mir erzählt. Er hat mir aber auch erzählt, dass er bei deinem Anblick dich am liebsten durchgevögelt hätte.“ Valerie schaute mich erschrocken an. „Ernsthaft?“ „Ja, ernsthaft! Und wenn ich dies sagen dürfte, so Unrecht hat Rainer doch auch nicht. Schau dich doch mal selbst im Spiegel an. Du bietest doch alles, worauf Mann und/oder Frau drauf abfährt. Tolle Haare, hübsches Gesicht, heiße Oberweite, toller Body, geiler Arsch und wundervolle Beine. Alle Faktoren zusammen ergibt das Ergebnis, dass du ein rattenscharfes Luder darstellst, worauf Mann oder Frau Lust auf mehr bekommt! Verstehst du dies?“ „Wenn man dich so reden hört, dann könnte man meinen, du hast schon Erfahrungen mit Frauen gesammelt! Man hat ja auch gemunkelt, dass du mit Katja ein intimes Verhältnis hattest. Stimmt dies?“ „Der Reihe nach. Ich habe bis heute etwa mit einigen Frauen geschlafen, ganz gleich ob deren Partner dabei waren oder nicht. Und Katja war die Nummer Eins in der Liste, die jeden Tag wächst und wächst! Bist nun über meine Offenheit über-rascht?“ „Irgendwie ja und irgendwie auch nicht wirklich! Man kann es auch so formulieren, dass du bzw. ihr beide ja eigentlich, keine Kinder von Traurigkeit seid. Darf ich neugierig sein? Wie lebt ihr euren sexuellen Trieb aus? Ohne Zweifel seit ihr in Sachen Sex doch ein sehr offenes und empfangsbereites Paar.“ „Ehrliche Antwort? Ich weiß nicht, ob dir dies gefallen wird!“ „Sag schon, ich bin hart im Nehmen!“ „Nun gut. Rainer und ich gehen einmal im Monat in einen Swinger-Club oder auf privaten Sexpartys, wo wir uns mit einigen Pärchen treffen, allein um zu vögeln! Oder wir verab-reden uns mit einem Pärchen Outdoor und suchen uns einen schönen Platz unter dem freien Himmel! Aber Rainer und ich nutzen auch regelmäßig Sex an nicht ganz legalen Plätzen. Fahrstuhl, Treppenhaus, halt überall, wo man Freude haben kann. Wenn wir mit der Absicht ausgehen, bleib das Höschen eh daheim!“ Valerie schaute mich mit leicht entsetztem Blick im Gesicht an. „Mein liebes Schwesterlein, du siehst mich momentan etwas sprachlos. Um ehrlich zu sein, ich komme mir gegenüber eurem Sexleben richtig prüde vor! Und dies meine ich wahrlich ehrlich so!“ „Weißt du, ein jeder Mensch hat seine Ideen, wie er sein Sexleben auslebt. Wir haben bewusst auf weitere Kinder verzichtet, um unseren sexuellen Trieb ausleben zu können. Und davon haben wir, machen wir und werden wir reichlich Bedarf machen. Für dich vielleicht unverständlich, wenn du dies mit deinem prüden Sexleben vergleichen willst.“ Nachdem ich ihr dies gesagt hatte, stand ich auf und reichte ihr die rechte Hand. „Komm mal mit!“ Valerie nahm meine recht Hand und folgte mir in die Wohnung, wo ich sie auf direktem Wege ins Schlafzimmer führte. „Schau dir mal dein Spiegelbild an. Wie gesagt, du hast tolles Haar, ein hübsches Gesicht, eine tolle Oberweite, einen geilen Knackarsch und wundervolle Beine!“ Ich stand dabei hinter ihr und strich über die Positionen, welche ich ihr aufgeführt hatte. Valerie schaut überrascht, als ich mit meinen Händen über ihre faszinierenden Brüste strich. Ich drehte sie langsam aber sicher in Richtung Bett um und stieß sie, so dass sie der Länge nach hinfiel. Nachdem sie sich auf den Rücken gedreht hatte, legte ich mich neben sie auf das Bett. Ich konnte meine Blicke nicht von ihrem wundervollen Körper lassen. Diesen Anblick würde ich Rainer auch nur zu gern einmal gönnen, aber Rainer war nicht da. „Sage mal, liege ich mit meiner Vermutung richtig, dass du in deinem bisherigen Leben noch nie mit einer Frau Intimverkehr hattest?“ Valerie schaute mich verwirrt an. „Ich hatte bisher auch noch nicht das verlangen, bin mit meinem Mann zufrieden und mit meinem Sexleben.“ Mit der Aussage wurde ich denn mutiger. „Darf ich dich ans Bett fesseln. Und dann…“ „Und was dann? Willst mich vernaschen?“ Als Antwort bekam sie ein freundliches Lächeln. Ich drehte mich zum Nachttisch um und holte zwei plüschige Hand-schellen. Die ließ ich dann vor ihren Augen baumeln. „Ich muss dir nicht sagen, dass du meine Schwester bist?“ „Dies lassen wir denn mal außen vor! Ich bin im Moment so etwas von rattenscharf, will dich vernaschen!“ Bevor sie etwas sagen konnte, lag ich auf ihr und fesselte sie trotz Widerstand ans Bett. Doch dieser Widerstand ihrerseits war nur gespielt, denn ich hatte sie wohl reichlich neugierig gemacht. Neben den Handschellen verpasste ich ihr noch eine Augenbinde. Am liebsten würde ich ihre Venushügel noch rasieren, aber ob sie damit einverstanden wäre. Egal wie sie denken mag, ich bereitete alles fürs rasieren vor. Als ich sie unten eincremte, erschreckte sie denn ein wenig. „Was machst du?“ „Ich rasiere dich unten. Und zwar blank! Es gibt für mich nichts Geileres als eine blank rasierte Muschi!“ Bevor sie etwas sagen konnte, begann ich sie zu rasieren. Bei jeder Berührung zuckte sie zusammen. Als ich fertig war, wischte ich sie mit dem Lappen noch einmal ab und trocknete sie auch. „Soll ich dir was sagen, deine Muschi sieht geil aus. Ich werde mal einige Bilder machen!“ „Aber nur für dich und mich! Haben wir uns verstanden?“ „Okay, ich gebe sie Rainer zum draufwichsen und anschließend bekommst du die vollgewichsten Bilder! Wie wäre dies denn?“ „Spinnst du? Untersteh dich bloß!“ Ich holte trotzdem die Kamera und machte von Valerie einige heiße Bilder, an welche nicht nur ich mich erfreuen werde…auch Rainer, wenn er sie sehen sollte!
Ich legte die Kamera beiseite und ließ meine Hände gekonnt und genießerisch über ihre prächtigen Brüste gleiten. „Schwesterherz, egal was du gleich erleben solltest, vergiss bitte unsere Beziehungsstatus. Ich bin eine Frau, die dir zeigen möchte, wie schön Sex unter Frauen sein kann!“ Bevor sie denn auch nur ein Wort sagen konnte, ließ ich ihren Körper unter meinen Händen einige Wohlfühlmomente zukommen. Meine Hände begannen ihr verführerisches Spiel und Valerie ließ es sich gut gehen. Sie reckte und streckte sich vor Erregung und innerer Geilheit, die ja irgendwo hinmusste. Dies war der Moment, wo ich ihr die Handschellen und die Augenbinde abnahm. „Liebes, mach weiter, es ist geil und schön so verführt zu werden. So hab ich es bis heute noch nicht erlebt! Niemand außer uns soll es wissen. Es wird unser gemeinsames Geheimnis bleiben! Mach weiter…bitte!“ Konnte ich ihr denn so wiedersprechen? Es fiel mir denn verdammt schwer, mich an ihr auszutoben, aber mit ihrer Bitte im Hintergrund hatte ich keinerlei Chance. Und so setzte ich mein Verführungsprogramm fort, wohl auch zu Valeries eigener Freude.
Ich ließ Valerie alles nur Erdenkliche zukommen, was sie, ihren Körper und insbesondere ihrer Gefühlswelt zu Gute kam und vor allem in Entzücken versetzte. Alles begann damit, dass ich mich wieder der Länge nach auf sie legte und mich mit den Händen rechts und links abstützte. Es war das erste Mal, dass ihre Hände an meinen Brüsten aktiv waren. „Gefällt dir dies?“, fragte sie denn und fügte hinzu, „lass mich deine Muschi sehen! Ich bin scharf auf sie!“ So kniete ich mich über ihren Bauch und präsentierte ihr so meine stets blank rasierte Muschi. „Ist die immer rasiert?“, sagte dies und strich mir mit der rechten Hand zwischen den Beinen. „Fühlt sich richtig heiß an. Und macht mich richtig neugierig. Davon abgesehen, da bekommt deine alte Schwester aber richtig Lust auf mehr! Lass uns das Bett zerwühlen!“ Mein Oberkörper neigte sich herunter und wir schauten uns tief in die Augen. „Wieso habe ich das Gefühl, dass ich den Jagdinstinkt bei dir geweckt habe?“ Valerie schaute mich an und lächelte mich spitzbübisch an. „Junges Fräulein. Du musst mir mal eines erklären. Wie kann ich denn nur deinem Werben, deinem heißen Körper und meiner aufkommenden Neugier nur wiederstehen oder nachgeben?“ Ohne noch ein weiteres Wort zu verlieren, gaben wir beide unseren Gefühlen und unserem Verlangen nach körperlicher Nähe nach. Meine Zunge forderte ihre Zunge zum Duell, welches sehr erfolgreich auch stattfand. Sie legte ihre Arme um mich und genoss das Spielchen unserer Zungen und nahm auch richtig daran teil. Allein die Tatsache, dass sie am Liebesspiel richtig teilnahm, freute mich umso mehr. Es machte mich eher noch heißer in diesem Moment. Wir kuschelten wie wild in dem Bett herum, mal lag sie oben oder eben ich. Und irgendwann senkte sich mein Kopf zwischen ihre gespreizten Beine und küsste ihre Venushügel liebevoll, was sie mit einem zucken zur Kenntnis nahm. Nachdem ich das Rasierzeug beiseite gestellt hatte, legte ich mich der Länge nach auf ihren Körper. Mit der Zunge strich ich über ihre Lippen, welche sich öffneten und ihre Zunge kam heraus. Die Zungen spielten ihr Spiel und ich musste mal wieder feststellen, wie schade es bei solchen Frauen ist, keinen großen Schwanz wie Rainer zu haben. Ich würde Valerie durchvögeln und sie zum Wahnsinn treiben. Unsere Zungen trennten sich, als ich mich abwärts glitt. Die Zunge streichelte erst ihre Brustwarzen und anschließend quälte ich sie mit den Zähnen, als ihre Brustwarzen zwischen meinen Zähnen hin und her wanderten! Auch wenn sie in diesem Moment Schmerzen empfinden sollte, so wusste sie diese sehr gut zu verstecken.
Doch damit nicht genug, rutschte ich noch weiter nach unten und kniete mich vor ihrem süßen Arsch nieder. Ihre Beine standen v-förmig gespreizt, senkrecht nach oben und wurden Valeries Händen so gehalten. Ich brachte mich in Position und griff mir den linken Fuß. Die Zehen wurden der Reihe nach liebevoll geküsst, wobei ich den großen Zeh zwischen meine Lippen führte und an ihm lutschte, wie ich es mit einem Schwanz auch machen würde. Valerie kicherte in diesem Moment, aber dies war mir vollkommen egal. Meine Hände glitten an ihren Schenkelinnenseiten abwärts und trafen sich auf ihrem Venushügel. Diese massierte ich denn ein wenig, wobei ich schon ein wenig nervös war in diesem Moment, denn diese Muschi vor mir war ja keine x-beliebige Muschi aus meinem Freundeskreis. Sondern, es war die frisch rasierte Muschi meiner Schwester. Zuerst begannen meine Fingern mit ihrer Arbeit. Es war für mich eine Herausforde-rung, aber diese nahm ich gern auf, denn es war ein Genuss, meine Schwester so leiden zu sehen. Ihre Muschi wurde mit jeder Sekunde feuchter. Valerie war ein Genussmensch und dies zeigte sie mir durch und durch. Der Körper windete sich und ihr Stöhnen bzw. keuchen machte mich noch weiter an und forderte mich auf, es ihr richtig zu machen. Mein Kopf senkte sich in die Abgründe ihres V und ich küsste ihre Venushügel. Aber ich wollte auch ihre Spalte richtig lecken und schmecken, insbesondere ihren Saft!
. Während ich genüsslich in ihrem feuchten Sommernachtstraum a la Lustgrotte leckte und schlemmte, streichelte ich mit der Zunge liebevoll ihren Kitzler. Und Valerie war sehr mitteilsam, insbesondere in Bezug auf ihre Gefühlswelt. Sie stöhnte und forderte mich auf, bloß nicht aufzuhören. Komisch, lag auch nicht in meiner Absicht. Während ich mir gedanklich zumindest ausmalte, was ich in der nächsten Ausbaustufe abbrennen wollte, wässerte sie ihre Lustgrotte mal wieder nach. So wie sie sich gerade gab, hatte ich für mich die Erkenntnis gewonnen, dass sexuell nicht so oft bedient wurde, wie es gerade über sie herein brach. Ich forderte meine notgeile Schwester nun auf, sich hinzuknien und zwar mit dem Kopf in Richtung Kopfteil. Gleichzeitig teilte ich ihr mit, dass sie alles andere, was denn nun folgen würde, ganz gleich, ob es ihr zusagen würde oder auch nicht, über sich ergehen lassen sollte. Ich verließ das Bett und ging zu unserem Spielzeugschrank und holte dort einen Strapon hervor, mit dem ich sie besteigen wollte. Mit viel Liebe, noch mehr Lust und unendlich viel Leidenschaft wollte ich sie besteigen, wie ich es auch schon mehr als einmal bei Rainer oder anderen Sexpartnern oder Sexpartnerinnen getan habe. Es war kein harter Strapon, sondern ein sehr flexibler, was ich denn eher begrüßte. Ich begab mich hinter sie und ließ meine Hände über ihren geilen Arsch gleiten. „Du hast einen sehr schönen Arsch. Und einen extrem schönen Body. Ich könnte dich jeden Tag vernaschen oder würde dir meinen Körper anbieten, um mich deinen schmutzigen Ideen und Phantasien auszuliefern.“ Die Antwort von Valerie ließ nicht lange auf sich warten. „Die Idee hat was. Wir warten mal ab, aber ich kann dir sagen, dass du etwas in mir geweckt hast, was ich so bisher noch nicht kannte.“ „Dies freut mich für dich. Ich hoffe einmal, du wirst es auch so genießen können, wie du es dir wünschen wirst!“ Ich ließ meine Brüste über ihre Pobacken gleiten, bevor ich beide Backen einem liebevollen Lippenbekenntnis zukommen ließ. Ich spreizte ihre Pobacken und einige Tropfen Spucke tröpfelten auf ihre Rosette, in welche ich einen Finger einführte, welchen ich zuvor in meinem Mund mit Spucke befeuchtete. Mit kreisenden Bewegungen machte ich das kleine Loch dehnfähig und größer. Es war eine Freude, meine Lust so an ihr auszuleben. Und Valerie? Sie wird die Aktivitäten, welche gegen ihren Körper liefen, wohl auch in ihrer Neugier genießen.
Mein Kopf neigte sich herunter und die Zunge strich wie von allein vom Rücken abwärts zum Eingang der Pospalte und in sie hinein, bis ich die Rosette erreichte und meine Zunge liebevoll um sie bemüht hat. Aber mein Ansinnen war ein anderes und so wanderte die Zunge wieder aufwärts. Als mein Schoß an ihrem Po ankam, legte ich den Strapon in die Pospalte, wo er durch entsprechende hin und her Bewegungen eine gewisse Reibung erzeugte. Doch meine Lust war jene, diesen Strapon in ihren Arsch zu stoßen. Allerdings entschied ich mich für die, für sie angenehmere, Variante, es gemächlich anzugehen. Mit leichten Stößen drang ich immer tiefer in sie ein und als ich komplett in ihr drin war, machte ich eine kleine Pause. Für sie etwas unverhofft, begann ich sie mit heftigen Stößen zu ficken. Kurz und schmerzvoll waren die Stöße, die gegen ihren Po schnellten. Kurzerhand entschied ich mich zu einer Attacke gegen ihre Muschi und versenkte den Strapon dort. Wieder vögelte ich meine Schwester voller Lust und Gier, was bei ihr nicht anders sein dürfte. Sie krallte sich am Kopfteil fest oder griff nach meinen Brüsten, als ich mich über sie beugte.
Was wir beide in unserem heißen Liebesgefecht nicht mitbekommen hatten, war die Heimkehr von Rainer. Er schaute kurz um die Ecke, erkannte die Situation und handelte dementsprechend. Im Flur zog er sich aus und trat wichsend ans Bett heran, wo er denn auch erkannte, welches weibliche Wesen unter mir lag! Seine Augen wurden größer, aber auch die von Valerie, als sie seinen Schwanz erblickte. Ich konnte es mir nicht verkneifen und drehte ihren Oberkörper in Rainers Richtung, bis der Kopf heraus hing. Rainer schaute mich an und meinte nur, „Liebling, ich wusste schon immer, dass du ein perverses Biest bist! Danke für diese Möglichkeit!“ Sagte dies und ließ seinen ausgewachsenen Lustspender auch schon vor ihren Augen baumeln. Sie hatte wohl keine Idee, was jetzt kommen würde. Die Erleuchtung kam ihr denn doch, als Rainer ihr etwas ruppig seinen Stab in ihrem Mund schob und zwar bis zum Ende. Bei der bekannten Größe konnte man sich ausmalen, wie weit er reinging! Rainer schob seine Latte rein, beugte sich leicht nach vorn und massierte ihre wonnigen Kurven, wobei ich sie richtig hart vögelte. Es spornte ihn wohl mächtig an, zu sehen, wie ich sie benutzte und da wollte er wohl keineswegs nachstehen und vögelte sie tief und fest in den Mund. Wie ich ihn kenne, hätte er am liebsten seinen ganze Sahne in ihr Fickmaul geschossen, doch da er nicht wusste, wie sie darauf reagieren würde, entschied er sich anders. Wenige Sekunden, bevor er kam, zog er seine harte Latte heraus und wichste ihr die ganze Sahne mitten in ihr Gesicht, was sie denn nicht so prickelnd fand. Sie verzog die Miene, wobei ich mir nicht ausmalen wollte, wie sie reagiert hätte, wenn er ihr in den Mund gespritzt hätte. Die entsprechende Antwort kannte wohl nur sie selbst. Was sie denn wohl begrüßte, war die Kette von Höhepunkten, welche ich ihr beim ficken besorgte. Der unschlagbare Beleg dafür war das Hochwasser, welches in ihrer Lustgrotte herrschte. Ihre Beine lagen dabei auf meiner Schulter und es war ein Genuss, dieses scharfe Biest so bedient zu haben!
Als sie vor Erschöpfung vor sich hin hechelte, streichelte ich ihre Venushügel voller Feingefühl. Und voller Zufall stießen zwei Finger in ihre Grotte, um die Feuchtigkeit zu testen. Das Ergebnis war eindeutig, denn Valerie war mächtig feucht in ihrer Grotte. Am liebsten hätte ich ihre Hügel geküsst, doch ich schob ihre Beine einfach beiseite und legte mich selbst an ihre besondere und legte mich an ihre Schokoseite. „Du siehst süß aus mit der Sahne im Gesicht. Soll ich dich von ihr befreien und sie ablecken?“ Man sah die Erleichterung in ihren Augen glänzen. „Tu dir bloß keinen Zwang an, ich möchte deine feinfühlige Zunge heute noch einmal genießen dürfen. Und wenn ich ehrlich bin, nicht nur im Gesicht!“ Ich legte mich halb auf sie und streifte schlemmend durch ihr Gesicht, wobei ich Rainers Sahne aufleckte. „Auch wenn du jetzt gerade ziemlich fertig aussehen magst, du siehst immer noch echt geil aus!“
Er selbst hatte sich auf die abgewandte Seite gelegt und spielte ein wenig mit seinem Lustspender. Unsere Blicke kreuzten sich und wir brachten unsere Lippen zusammen. Die Zungen begannen ein sündiges Spiel und bevor Rainer sich versah, lag er auf dem Rücken und als ich ihm sagte, er solle gefälligst so auch liegen bleiben, kommentierte er dies nur mit den Worten „Wie sie befehlen Lady Rosenrot!“. Ich reichte Valerie die rechte Hand und meinte zu ihr, „würden sie, Lady RedRoses, mir bitte die Freude bereiten und mit mir zusammen das Zimmer verlassen?“ Valerie sagte nichts, lächelte mich spitzbübisch an und so gingen wir Hand in Hand ins Badezimmer, wo ich die Tür verschloss. „Willst du noch eine persönliche Premiere erleben?“ „Und die da wäre?“ „Hast du schon mal beim Sex mit einem Strapon gearbeitet?“ Valerie schaute mich an und schüttelte nur mal eben so den Kopf. „Okay, ich biete dir an, meinen lieben Rainer mit einem Strapon zu vögeln, wobei ich für ihn einen größeren Strapon aus dem Schrank holen würde!“ Hatte ich vielleicht mit einem Rückzieher gerechnet, so sah ich mich denn arg getäuscht. Sie war heiß und gallig darauf, dies mal auszuprobieren. In ihrer ansonsten vorbildlichen Ehe kannte sie so etwas nicht, noch nicht, wie sie gern zugab! „Du siehst aus, als könntest du eine Dusche gebrauchen!“ Gesagt und getan, legte ich den Strapon ab und führte sie unter die geräumige Dusche. Ich schob sie gegen die Wand und mich gegen sie. „Du wirst meine private Prostituierte werden. Wenn ich rufe, hast du gefälligst binnen kürzester Zeit bei mir zu sein!“ Sagte ihr dies und gab denn noch hinzu, „und nun bitte ich darum, von dir eingeseift, gewaschen, abgewaschen und abgetrocknet zu werden. Und denk daran, ich bin ein armes, zartes weibliches Geschöpf, welche auch Gefühle hat!“ Wir schauten uns nur an und lachten vergnügt los! Nachdem wir zu Ende geduscht hatten, gingen wir einem Handtuch-Turban zurück ins Schlafzimmer. Während sie sich um Rainer kümmerte, Augen verbinden und ans Kopfteil fesseln, holte ich aus dem Spielzeugschrank einen von Rainers Lieblings-Strapons, der größer als sein eigener Schwanz war. Valerie stellte sich vor mir hin und gemeinsam passten wir die Gurte ihrem Körper an. Rainers Beine wurde in Position gebracht und sein geiles Arschloch leicht mit Gleitcreme getröpfelt. Ich umkreiste einige Male seine Rosette und führte gefühlvoll, wie er es von mir kannte, einen Finger in seinen Anus ein. Der kreiste ein wenig und machte das Loch geschmeidig wie auch aufnahmefähiger, sprich der Durch-messer wurde größer. Da wir größeres planten bzw. beabsichtigten, schob ich noch einen zweiten Finger hinein und ließ die Öffnung weiter wachsen. Als es akzeptabel war gesellte ich mich zu Valerie und einige Tropfen Gleitcreme fielen in meine Hand. Ich nahm den Strapon in die Hand und cremte ihn vorsichtig, aber ausreichend ein, damit Valerie ihr Abenteuer starten konnte. Der Lustbohrer hatte immerhin ein Kaliber von 13 cm, also 5 cm mehr als sein eigener Schwanz. Sie nahm ihre Position ein und gemeinsam brachten wir den Strapon auf den rechten Weg zum Erfolg. Erst schnuppern lassen und dann loslegen wie die Feuerwehr, so einfach war die theoretische Sache. In der Realität sah dies dann doch anders aus. Es war ein langer Weg, aber getreu dem Motto „Früher oder später geling es schon!“ erreichte sie ihr Ziel und begann sie mit dem einführen des Strapon in seinen Anus! Stück für Stück verfolgte sie ihren Weg und der Gummischwanz ebenso. Als er vollends in ihm war, nahm sie seinen Schwanz und ließ ihn in ihrer Hand auf und ab gleiten. War dies wirklich meine Schwester, die bisher es bisher nur mit ihrem Mann getrieben hatte? Ich schaute ihr einfach nur zu und genoss den Anblick. Und wie aus dem nichts begann sie ihn zu vögeln, was ihr Spaß bereitete und ihm wohl eher Schmerzen. Und sein drittes Stümmelbein nahm mächtig Haltung an, so dass ich mir den Spaß machte und es in meiner heißen Muschi zu versenken. Auf seinem Schoss hockend ritt ich ihn knallhart durch und brachte mich dabei immer höher in das Reich der Glücksgefühle. Und Rainer? Der wusste gar nicht wohin mit seiner Lust. Er stöhnte, keuchte und schrie uns seinen Orgasmus entgegen, als er kam. Ich erfreute mich an seiner Sahne, denn wenig später kniete ich mich über sein Gesicht und seine Zunge wilderte gekonnt in meiner nassen Lustgrotte.
Valerie schaute sich das Schauspiel erfreut an und mit Blick auf den Wecker meinte sie, „oh Scheiße, ich wollte eigentlich schon auf dem Heimweg sein. Kann ich noch mal schnell unter die Dusche springen?“ Ich nickte ihr kurz und schon verschwand sie im Bad und ließ die Tür dabei auf, so dass ich ihr beim Duschen zuschauen konnte bzw. sie mir zuschauen konnte, wie ich Rainers Lustlanze erst mit der Zunge ableckte und dann die Eichel in meinem Mund verschwinden ließ. Nach dem duschen zog sie sich schnell und sammelte ihre Sachen ein. „Wie gern ich euch in diesem Moment noch Gesellschaft leisten würde, könnt ihr euch nicht wirklich ausmalen…aber mein Weg ist in diesem Moment ein anderer! Ich wünsche euch beiden noch einen schönen geilen Abend! Wir sehen uns die Tage wieder…!“ Sagte dies und verließ die sündigen Räumlichkeiten. Aber mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht, was mir zeigte, dass die letzten Stunden ihr sehr viel Spaß bereitet haben! Und nicht nur ihr allein!


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