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Ein Traum wird wahr

Vorwort:Also kennen gelernt haben wir uns vor paar Jahren hier auf xHamster. Die ersten Jahre haben wir nur geschrieben. Erst zwei Jahre hier, dann in WhatsApp. Nun ist der Tag gekommen. Treffen: Meine Eltern sind verreist. Also habe ich Leo gefragt, ob er Lust hat am Abend vorbei zu kommen. Natürlich verneint er dieses Angebot nicht. Um ihm eine kleine Überraschung zu machen ziehe ich eine Strumphose an. Dann klingelt es plötzlich auch schon an der Türe.

Ich ziehe schnell eine lange Jogginghose und längere Socken an. Er ist unerwartet früher da. >>Du bist aber früh da. Kannst es etwa kaum abwarten?<< Er lächelt mich nur an und nickt. Ich schließe hinter ihm die Haustüre ab. Wir setzen uns auf das Sofa und machen es uns bequem. Am Anfang sitzen wir eher etwas distanziert auf dem Sofa und schauen Fern. Nach einer Weile lege ich meine Füße auf seinen Schoss. Er legt eine Hand auf meine Füße und beginnt sie sinnlich zu streicheln.

Auf einmal zieht er meine Socken aus. Seine Augen werden bei dem Anblick ganz groß. >>Damit hätte ich jetzt aber echt nicht gerechnet. << Er lässt meine Füße los, öffnet seine Hose und zieht sie samt Boxershorts ein Stück herunter. Sein noch schlaffer Schwanz hängt nach unten. Ich streiche mit meinen Zehenspitzen sanft seinen Schwanz entlang. Er wird rasch hart. Unsere Blicke treffen sich und wir schauen uns gegenseitig geil an. Ich bringe meinen anderen Fuß mit ins Spiel und nehme ihn zwischen beide Fußsohlen.

Ich bewege meine Füße langsam auf und ab. Ich beobachte ihn. Er fängt an schneller und lauter zu atmen. >>Oh mein Gott, dass fühlt sich so unbeschreiblich geil an. << Ich erhöhe ein bisschen das Tempo. Er beißt sich vor Geilheit auf die Unterlippe. Während ich seinen Schwanz mit meinen Füßen wichse öffne ich den Knoten meiner Jogginghose. Ich nehme meine Füße von ihm und stelle mich hin. Meine Jogginghose rutscht direkt herunter. Ich ziehe sie voll aus und mein T-Shirt auch.

Ich schiebe den Wohnzimmertisch ein wenig weg und er spreitzt seine Beine. Ich stelle mich zwischen seine Beine und gehe in die Knie. Ich greife nach seiner Hose samt Boxershorts und ziehe sie ihm aus. Er spreitzt seine Beine noch weiter. Mein Blick ist auf sein geiles Gehänge gerichtet. >>Der sieht nach sehr viel Spaß aus. << Ich wandere mit meinem Kopf näher an Leo's Eier, strecke meine Zunge raus und beginne sie genüsslich zu lecken.

<<Mhm die schmecken sehr lecker. << Ich sauge an ihnen, sodass abwechselnd beide Eier in meinen Mund gleiten. Ich sauge stärker, auf einmal habe ich seinen kompletten Sack in meiner kleinen Maulfotze. Sie ist sogar ein wenig geöffnet und an meinen Mundwinkeln beginnt mein Sabber hinab zu fließen. Ich spucke sie wieder aus. Sie sind überzogen von meinem Sabber und es tropft leicht von ihnen hinab. Ich packe nach seinem harten Prügel und schlage ihn mir abwechselnd gegen meine Backen.

Es bilden sich leichte Schlieren auf meinen Backen. Ich setze meine Zungenspitze an meiner Hand an und streiche mit ihr sinnlich hinauf und stoppe vor seiner Eichel. Leo schaut mich verwundert an. Ich forme meinen Mund zu einem O und setze sie an seinem Eichelbändchen an. Ich sauge daran und streiche mit leichtem Druck über sein Bändchen. Die ersten Stöhner verlassen seinen Mund. Ich höre damit auf, lecke noch einmal hinab und wieder hinauf.

Bei seiner Eichel angelangt lasse ich meine Zunge um seine Eichel kreisen. Er genießt es sichtlich. Ich bemerke im Augenwinkel wie er mich ungeduldig anschaut. Ich sauge seine Eichel in den Mund, grinse ihn dabei an und beginne ihn langsam zu lutschen. Ich bewege meinen Kopf ein Stück hinab, sodass sein halber Schwanz in mir steckt. Er legt eine seiner Hände auf meinen Hinterkopf und streicht mir durch's Haar. Ich spüre wie er mich an den Haaren packt und hinauf zieht.

Er nimmt meine Hand von seinem Gerät und nimmt ihn selber in die Hand. >>Jetzt zeig ich dir kleiner Hure mal, was mit dir geschiet. << Ich schaue ihn verwundert an, er erwidert die Blicke mit einem geilen Blick. Er schlägt mir seinen Schwanz erneut gegen die Backen. Die Schlieren werden stärker. Er drückt meinen Kopf wieder hinab, immer tiefer. Er gleitet Stück für Stück tiefer in mich hinein. Bei dreiviertel seinen Schwanzes beginne ich zu würgen.

Er steuert meinen Kopf immer schneller. Jedes Mal würge ich auf. Sein Stöhnen wird lauter, wiederholt sich immer öfter und wird intensiver. Ich merke wie sich bereits die ersten Vorsafttropfen sich auf meiner Zunge sammeln. Er wird immer schneller. Ich nehme mit einer Hand seine nassen Eier in die Hand und knete sie schön durch. Sie werden immer praller. >>Du machst das fein, du kleine Hure!<< Er pentriert meine Maulfotze immer härter. Er lässt plötzlich meinen Kopf und seinen Schwanz los.

Ich verlasse mit meinem Mund seinen Prügel. Es tropfen ein paar Vorsafttropfen auf meine Wange. Er ist überzogen aus einer Mischung von meinem Sabber und seinem Vorsaft. Ich nehme ihn wieder in meine Hand und lasse sie auf und ab gleiten. Er stöhnt richtig laut. Die erste Ladung verlässt seine Eichel und spritzt quer über meine Backe. Die zweite spritzt über mein Gesicht auf den Tisch hinter mir und die letzten beiden Ladungen verzieren mein Gesicht.

Ich nehme seine Eichel wieder in den Mund und sauge vollens leer. Ich lasse seine Wichse aus meinem Mund laufen und verteile es auf meinem Gesicht. Ich stehe auf, hole eine Klopapier Rolle und putze alles weg. Copyrighted by little Slut K.


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