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Der See im Wald; Teil 4

Mein Blick fiel nun auf unsere Freundin. Diese kniete vor einen der Jungs und hatte dessen Schwanz im Mund und blies ihm einen. Ein anderer Junge stand neben dran und bekam von unserer Freundin erst einmal einen abgewichst. Dieser hatte wirklich einen Monsterschwanz. Ich schätzte mal, der hatte bestimmt so ca. 24×5 cm. Ich war fast ein wenig neidisch auf diesen Riemen, obwohl meiner auch nicht von schlechten Eltern war. Sein Sack war so groß, dass man dachte, er hätte Taubeneier darinnen.

Unsere Freundin konnte mit ihrer Faust dieses Riesenteil gar nicht umschließen. Sie wechselte nun die Position und steckte sich den Riemen des Großschwänzigen in den Mund. Sie hatte echt ihre Probleme damit aber als geübte Bläserin schaffte sie auch das. Der Bub stöhnte laut auf und man konnte an seiner Reaktion sehen, dass das wohl das erste Mal war, dass er einen geblasen bekam. Nun wollte ich mich aber auf mein „Objekt“ konzentrieren. Mein „Spielzeug“ stand noch immer mit dem Rücken zu mir und genoss es, von mir trocken gerieben zu werden.

Natürlich war ich längst an seinen süßen, kleinen Arsch angelangt. Das war wirklich nur so eine Handvoll. Ohne ihn zu fragen, bog ich seinen Oberkörper weit nach vorne, so dass mir sein Ärschen gut entgegen kam. Gleichzeitig gab ich ihm ein Zeichen, dass er seine Beine weiter spreizen soll, was er anscheinend gerne machte. Ich warf das Handtuch weg um freie Hände zu haben. Nun langte ich ihn von hinten zwischen seine Beine und nahm seinen kleinen Sack in meine Hand und massierte dies ein wenig.

Es waren ganz kleine Kügelchen und ein kleiner Sack. Einfach süß. Das erregte mich so, dass mein Schwanz auch langsam hart wurde. Ich knetete seine Eier mal ganz zart und dann gleich härter. Das gefiel ihm, denn er fing an zu stöhnen und spreizte nun seine Beine so gut es ging. Durch seine Beine hindurch langte ich an seinem Schwanz. Obwohl sein Schwanz total steif war, war es von der Größe nur ein kleiner Bubenschwanz.

Ich schätze mal, so ca. 11 cm und ganz dünn. Er war wirklich sehr feminin und gerade das machte mich unendlich geil. Mit leichten Wichsschlägen verwöhnte ich seinen Schwanz. Sein Stöhnen wurde lauter. Ich zog meine Hand von seinem Schwanz weg und spreizte mit beiden Händen seinen Knackarsch. Da lag es vor mir, sein Miniarschloch. Ich ging mit meinem Gesicht ganz nah an sein Poloch und fing an es zu lecken. Immer ein bisschen mehr und immer ein wenig heftiger.

Gegenwehr von dem Jüngelchen gab es nicht mehr. Seine Lust und Geilheit wurde immer größer. Als ich merkte, dass sein kleines Arschfötzchen schön nass war, leckte ich schnell meinen Zeigefinger nass und steckte meinem Spielpartner diesen ein Stück weit in sein Ärschchen. Schön sanft, denn ich wollte ihn ja nicht verschrecken. Ich fing an ihn langsam anzuficken. Er zuckte kurz zusammen aber es gefiel ihm wohl, denn jetzt streckte er mir seinen Arsch noch weiter entgegen.

Sein Arschfötzchen war auch nicht mehr so eng wie am Anfang. So zog ich meinen Zeigefinger wieder aus seinem Po, drehte den Bengel herum, um an sein Schwänzchen zu kommen. Ehe er sich versah hatte ich sein Schwänzchen in meinem Mund, saugte und leckte daran und sein Stöhnen wurde so laut, dass alle anderen Anwesenden zu uns herüber schauten. Der Eine von ihnen meinte, er hätte immer gewusst, dass mein Spielzeug auf Schwänze stehe.

Ich leckte seinen Schaft und spielte mit meiner Zunge an seiner kleinen Eichel. Ich dachte mir, dass er jetzt geil genug wäre ein Stück weiter zu gehen. So machte ich flugs zwei Finger meiner einen Hand mit meinem Speichel nass, nahm seinen Schwanz wieder in meinem Mund, langte um seinen süßen Po herum und steckte ihm ohne Vorwarnung meine zwei nassen Finger in sein Arschfötzchen. Er machte einen kleinen Satz nach vorne vor lauter Schreck aber da kniete ja ich.

Da ging es nicht weiter für ihn. Ich gab ihm einen kleinen Moment Zeit sich an meine zwei Finger in seinem Loch zu gewöhnen und fing dann an ihn ganz langsam anzuficken. Ich musste aufpassen, dass er keinen Orgasmus bekam, denn ich wollte ihn ja noch ficken. Und wenn seine Geilheit weggewesen wäre, hätte er sich vielleicht nicht von mir ficken lassen. So stelle ich mein Lecken, Saugen und Blasen ein wenig ein, um ihn dafür mehr mit meinen Fingern zu ficken.

Ich schaute in sein Gesicht und da sah ich nur die pure Geilheit. Seine Augen waren geschlossen, kleine Schweißperlen hatten sich auf seine Stirn gebildet und sein Mund war weit offen. Ich glaubte, er war jetzt wohl in einer anderen Welt. In einer Welt, in der nur die Geilheit zählte und die Lust wohnte. Noch war diese Begegnung mit dieser Rasselbande nicht zu Ende und da noch sehr viel geschah, habe ich mich dazu entschlossen, noch einen weiteren Teil zu schreiben.

Ihr wollt doch sicherlich wissen, wie es weiter ging. Und es ging weiter. Und wie !!!!!!!!!!!!!!Seid ihr schon neugierig auf den letzten Teil der Geschichte?Manche von euch haben mir geschrieben, meine Teile der Geschichte sollten doch länger sein. Das finde ich nicht. Das ist doch das Salz in der Suppe nicht gleich zu erfahren, was so alles damals passierte. Und macht Platz für eure Fantasien. Oder nicht?.


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