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Schwängerungsroulette

Unsere Wichsgruppe umfasst zehn geile Burschen und trifft sich regelmässig, um sich einen herunterzuholen. Dabei schauen wir Pornos und reiben dazu unsere Schwänze. Ziel ist es, wenn immer möglich gemeinsam abzuspritzen. Dabei wird das Sperma aus den schwänzen herausgeschleudert und wir schauen, wie sich die verschiedenen Säfte vermischen. Normalerweise treffen wir uns abwechselnd bei einem zu Hause. Im letzten Sommer haben wir aber auch angefangen, ab und zu draussen zu wichsen. Einmal waren wir am See in der Nähe, wo wir uns abends getroffen haben.

Das war sehr geil, denn wir haben alle im Wasser gestanden und abgespritzt. Das Plätschern, wenn der Samen ins Wasser gefallen ist, hat mich noch geiler gemacht und ich habe eine tolle Ladung abgespritzt. So kam es, dass wir uns einmal auch im Wald getroffen haben. Wir haben auf dem Parkplatz eine harmlose Jogging-Gruppe gespielt und sind gemeinsam in den Wald gelaufen. Hinter einer Hütte haben wir gerastet und unsere Schwänze bearbeitet. Zuerst noch scheu durch die Hose hindurch, dann zog einer nach dem anderen die Hose runter.

Schliesslich waren wir alle nackt und unsere Schwänze standen steif ab. Wir geilten uns gegenseitig auf, bis der erste seinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Einer nach dem anderen spritzte nun seine Sahne auf den Waldboden. Wir zogen uns wieder an und joggten langsam zum Parkplatz zurück. Dort erwartete uns eine junge Frau. Sie war recht sportlich und hatte lange schwarze Haare. Sie trug ein hautenge Joggingdress und sprach uns an: „Ich habe beobachtet, wie ihr alle hinter der Waldhütte gewichst habt.

Das hat mich sehr geil gemacht und ich habe dazu meine Möse gestreichelt. Dann bin auch ich gekommen. “ Dieser Gedanke regte meinen Schwanz und er wurde wieder steif in der Hose. „Was mir aber nicht gefallen hat, ist wie ihr euren Samen vergeudet. Einfach so auf dem Waldboden spritzen, dazu ist dieser Saft nicht gemacht,“ fuhr sie weiter. „Und ich werde euren Frauen sagen, dass ihr im Wald wichst. “ Wir waren alle geschockt über diese Aussage, denn bisher wussten unsere Frauen nichts von unseren Wichstreffen.

„Ihr könnt das aber verhindern, indem ihr mich das nächste Mal einlädt. “Also luden wir Caro, so hiess die schwarzhaarige Schönheit, zu unserem nächsten Treffen ein. Zwei Wochen später waren wir bei Fabian zu Hause. Einer nach dem anderen traf ein und wie immer tranken wir zuerst ein Bierchen. Dann traf auch Caro ein. Sie trug einen sehr kurzen Rock und Schuhe mit hohen Absätzen. Ihr enges Top brachte ihre grossen Titten gut zur Geltung.

Sie waren mir damals im Wald gar nicht so aufgefallen. Fabian startete eine Porno-DVD und einer nach dem anderen bearbeitete seinen Schwanz. Schliesslich waren wir alle nackt und rieben an unseren steifen Schwänzen. Caro blieb am längsten angezogen und beobachtete das Treiben. Dann zog auch sie sich nackt aus und begann, vor unseren Augen ihre blank rasierte Möse zu reiben. Immer wieder zog sie ihre langen Schamlippen auseinander und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Loch.

Zwischendurch bearbeitete sie ihre Nippel, die steif abstanden. Schliesslich stöhnte sie: „Macht mit ein Baby. “Zuerst dachten wir, dass wir sie falsch verstanden hätten, doch sie wiederholte: „Macht mir ein Baby. “ „Sollen wir dich einer nach dem anderen ficken?“, fragte einer. „Nein, ihr wichst alle ins gleiche Glas, dann führen wir dieses Gemisch in meine Möse ein. “ Caro legte sich nun auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Wir konnten ihre Möse gut sehen.

Ihre Hände streichelten die Klitoris und die Schamlippen, bis sie laut stöhnend einen Orgasmus erreichte. Immer wieder drang sie mit einem oder mehreren Fingern in ihr Loch ein. Nun war die Zeit gekommen, dass auch wir den Orgasmus erreichen sollten. Fabian holte ein Trinkglas und spritzte als erster hinein, Dann reichte er das Glas weiter, bis sich der Samen von allen zehn Männern darin befand. Es war eine recht ansehnliche Menge zusammengekommen. Caro lag noch immer auf dem Tisch.

Fabian hatte ihr ein Kissen unter den Arsch gelegt. Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander. Fabian holte einen Trichter und steckte ihn in ihr Fickloch. Anschliessend goss er das ganze Glas Sperma langsam in ihre Möse. Dann blieb sie noch eine Weile so liegen und wir standen nackt um sie herum. Etwa zwei Monat später meldete sich Caro wieder. Sie sei tatsächlich schwanger geworden bei unserem Wichsabend. Neun Monate später gebar sie einen Knaben.

Wer dessen Vater ist, wissen wir jedoch bis heute nicht.


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