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Von Fleischeslust zu Zuneigung

Ich fahre Papas altes Auto, das er mir zum achtzehnten Geburtstag geschenkt
hat. Den Führerschein habe ich auch schon ein paar Monate, bin inzwischen
meiner Meinung nach Profi im Autofahren.

King of the Road. Ich kreuze durch die nächtlichen Stadtviertel, habe Lust
auf ‚Ich-weiß-nicht-was’. Am Straßenrand gelegentlich nette Jungs, aber ich
traue mich nicht, sie anzumachen. Ich werde mir klar darüber, ich bin geil.
Sex. Überall sexy Burschen, aber keiner für mich. Niemand schwul.
Was für einer ist mir im Augenblick fast egal, Hauptsache ein Kerl mit einem
stehenden Schwanz.

Meine Gedanken kreisen nur um das Eine. Nervös trommele ich den Takt eines
Songs aus dem Autoradio auf dem Armaturenbrett mit. Mir ist so heiß,
ich bin so geil. Ich spiele schon mit dem Gedanken, auf einem dunklen Parkplatz zu halten und mir einen runterzuholen.

Die Geilheit hat mich eine Viertelstunde später besiegt. Ich fahre durch die
Außenbezirke aus der Stadt, hoffe hier ein stilles Plätzchen zu finden.
Die Scheinwerfer erleuchten die weißen Baken am Straßenrand, ein einsames
Gehöft fliegt rechts vorbei. Plötzlich eine Gestalt am linken Straßenrand. Streckt
seinen Daumen aus und winkt einem entgegenkommenden Fahrzeug.
Ich erkenne im Vorüberfahren einen Jungen mit Jeans und weißem T-Shirt.
Blöd, dass er in Gegenrichtung steht.

Egal. Ich will ein männliches Wesen in meinem Wagen, wende einen halben
Kilometer weiter. Hoffentlich erkennt er meinen Wagen nicht wieder, sonst
ist es zu auffällig.

Ich habe Glück, er steht noch immer da, streckt mir seinen Daumen entgegen.
Ich bremse, habe den Jungen bald an der Beifahrertür. Durch die heruntergekurbelte Scheibe kann ich ihn endlich genauer sehen.
Nicht übel. Etwa in meinem Alter, vielleicht ein Jahr jünger.
Braun gebrannte Haut im Kontrast mit hellblonden Haaren, von der Sonne
ausgebleichte Strähnchen.

„Wohin?“
Eigentlich gleichgültig, ich nehme ihn auf jeden Fall mit. Er steigt ein.
Ich blicke in blaue, bewundernswerte Augen, die leicht ins Grünliche
spielen. Goldener Flaum auf der Oberlippe. Er sitzt neben mir.
Ich gebe wieder Gas. Meine Gedanken kreisen nur um ein Thema.
Vielleicht, im Falle eines Falles, wenn sich die
Möglichkeit ergibt, wer weiß……

Nun sitzt er auf dem Beifahrersitz, seine entzückenden Augen sehen mich an.
Erregend nah bei mir, seine Beine burschikos weit gespreizt. Schöne,
wohlgeformte Schenkel malen sich unter dem Stoff der engen Jeans ab.
Nicht nur schöne Beine. Die beulige Ausformung in seinem Schritt lässt
mich verborgene Schätze wittern.

Ich will in ein Gespräch kommen, in dieser Situation nichts Ungewöhnliches
oder Verdächtiges. Bald weiß ich, er heißt Joel, und auch er kennt
meinen Namen. Meine Hände sind schweißig. Die Zunge klebt ledern in meinem
Mund. Eine Armlänge entfernt sitzt dieses niedliche Kerlchen und streckt
sinnlich seine Beine von sich. Sein T-Shirt ist eng und betont die
Formen seiner Brust und seines Bauches.

Ich starre wohl ein wenig zu intensiv, denn Joels Augen sehen mich
fragend an. Vielleicht hat er Verdacht geschöpft. Das Autoradio dudelt
mittelmäßige Popmusik. Bohlen &Co.
„Wohin bist du unterwegs?“
Endlich. Joel hat die Stille unterbrochen. Smalltalk, aber wenigstens
ein Gespräch.
„Irgendwohin. Ich fahre nur so durch die Gegend.“

Ich will das Gespräch in Gang halten, aber der Verkehr nahe der
Autobahnauffahrt wird plötzlich sehr dicht, ich muss mich auf das
Fahren konzentrieren.
„Autobahn. Hier ist immer so viel Verkehr,“ kommentiert Joel.
„Hmmm…nicht zu ändern. Aber ich fahre nachts lieber auf ruhigeren Straßen.“
Ich fühle die Hand des Jungen auf meinem Oberschenkel.
Eigentlich fühle ich nur ihre Wärme. Doch nun kommt sie in Bewegung, wandern meinen warmen Schenkel hoch, kommen auf meinen Schätzen zur Ruhe. Wir halten an einer Ampel.
„Du magst doch Jungs?“ höre ich Joels Stimme. „Hast du was dagegen, wenn ich…?“
Natürlich nicht. Schon fühle ich Joels Hand durch den Stoff der Hose nach meinem Schwanz greifen.

Wir haben die Stadt fast hinter uns. Hier kann ich es wagen, in einen Feldweg einzubiegen und in der Deckung einiger Büsche stehen zu bleiben. Hier kann ich mich revanchieren, und meine Hand dringt unter den Bund von Joels Jeans
Sanft und zärtlich massiere ich seinen Körper, streichele seine Eier, kraule in seinen lockigen Schamhaaren. Wir haben Zeit, sind entspannt. Ich bin meinem Ziel sehr nahe, fühle ich. Nicht Geilheit, sondern eine Art gegenseitiger Zuneigung treibt uns jetzt an. Nach einer Weile ertasten meine Finger bei Joel endlich eine steif werdende Rute. Ich beuge mich über ihm, sehe, wie er mich anlächelte.

„Bereit für mehr?“
Joel strahlt.
„Klar. Und du?“
Als Antwort ziehe ich mein Hemd aus, dann meine Hose. Kurze Zeit später befinden wir uns auf der hinteren Sitzbank des Wagens. Beide sind wir nackt, wie Gott uns schuf. Der Anblick seines sich erhebenden Schwanzes pumpt ebenfalls Blut in mein Glied. Mein Arschloch zuckt erregt in geiler Erwartung.
„Lässt du dich ficken?“
Ich könnte Joel knutschen. Ich biete ihm als Antwort meine Hinterpforte an. Joel versteht sofort, was gemeint ist. Ich lege mich auf die Seite, unterwerfe mich seinen prüfenden Fingern. Die krauchen durch meine Ritze, legen sich kreisend auf meine erwartungsvolle Öffnung. Ich höre, wie er sich in die Hände spuckt, spüre die Feuchtigkeit auch bald an meiner Rosette. Vorsichtig dringt ein Finger ein, befeuchtet und weitet die enge Öffnung. Ich kann es kaum mehr erwarten, die steife Rute in mir zu fühlen, schließe in Vorahnung kommender Genüsse die Augen

Ohhh…nun legt Joel sich hinter mich, führt seinen feuchten, süßen Speer an sein Ziel. Ich bekomme eine Gänsehaut: Sein Schwanz an meiner Öffnung. Zwei Arme umschlingen meine Hüften, Druck auf meine Rosette, die überraschend leicht nachgibt. Mit einem geschickten Stoß dringt Joel fast voll ein.

Es tut jetzt doch weh, aber die Lust überwiegt. Der Junge rammt seinen Schwanz direkt zu Beginn so tief wie möglich ein, lässt mich vor Qual zucken. Ich beiße die Zähne zusammen, denn ich will ihn endlich voll in mir fühlen. Schnell vergeht der erste Schmerz. Ich spüre die ersten, gleitenden Bewegungen, das sinnliche Reiben an den empfindlichen Darmwänden. Ich genieße die Stöße des süßen Jungen, fühle mich endlich wohl, könnte ewig die jugendliche Rute in meinem Fickkanal spüren. Die seidig weichen Schamhaare bürsten meine Hinterbacken, der samtige Hodensack tätschelt meine Schenkel. Heißer Atem wärmt meinen Rücken. Ich strecke mich aus, entspanne mich.

Joel steckt tief in meinem Darm, fickt mich mit voller Kraft. Seine Lenden bewegen sich schnell vorwärts und rückwärts, prallen auf meinen Körper. Seine Hände ziehen mich näher zu ihm, er dringt noch tiefer ein, durchwühlt mein Innerstes. Wir bilden eine Gemeinschaft der Lust, ich spüre seine Stöße im ganzen Körper. Wir beginnen zu stöhnen, steigern uns zu ekstatischen Schreien.

Joel hat meine Eier erwischt, zerrt an ihnen, drückt sie leidenschaftlich. Mein Schwanz erwacht unter der doppelten Behandlung, steht schnell wieder steil aufgerichtet. Ich bin plötzlich absolut geil, will seinen Samen in mir fühlen. Ich zittere, schlage mit den Beinen um mich, fühle jeden Zentimeter der wohltuenden Lanze in meinen Eingeweiden.

Joels Hand umgreift mein Rohr, wichst es in rasender Geschwindigkeit. Duftender, klebriger Schweiß verbindet unsere Körper. Ich fühle seinen Schwanz pulsieren, noch härter werden. Ein letzter, lauter Aufschrei des Jungen, ich stimme aufstöhnend mit ein. Heiße, brodelnde Lava durchdrang meinen Darm, wird aus Joels sehnigem Körper gepumpt, legt sich wie Balsam auf die wich gefickten Häute, dient meinem Orgasmus als Katalysator. Ich spritze, mein Schwanz spendet seinen Samen in scheinbar nicht enden wollenden Wellen, unglaublich das Gefühl. Es wird dunkel um mich, ich lasse mich in die Tiefe fallen, mein Körper strecke sich ermattet, wohlig.

Einige lange Minuten liegen wir noch beieinander, kuschelnd, Joels abgekämpfte Rute noch in meinem Darm. Nur widerwillig trennen sich unsere verklebten Körper. Wir liegen nebeneinander auf dem Sitzpolster. Ich fühlte mich plötzlich erschöpft. Joel fühlt sich wohl ebenso, gibt mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange.

Sanft und zärtlich massiere ich seinen Körper, streichele seine Eier,
kraule in seinen lockigen Schamhaaren. Wir haben Zeit, sind entspannt.
Wir liegen nebeneinander auf der Sitzbank auf die Wange.
„Ich glaube, wir müssen unter die Dusche.“
Wir ziehen uns notdürftig an und ich starte den Wagen.
Sicher, unter die Dusche. Alle Spuren abwaschen. Bei mir zu Hause.
Zusammen mit Joel. Was bleibt, ist die Zärtlichkeit, die Zuneigung.

Nur diese zählt, denn Sex treiben können wir noch mehr als genug.


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